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Auf dem Sveta Nikola,Insel Hvar, KroatienAuf dem Sveta Nikola,Insel Hvar, Kroatien

Reisebericht Visionsreise Slowenien und Hvar/Kroatien – Totale Transformation - Heilung

Veröffentlicht am 07.09.2018

Tag 1 Sonntag

Schon Tage vor der Reise Darmbeschwerden...Angstgefühle...
Um 4 Uhr los, in Deutschland auf der Autobahn bis Österreich, durch Österreich durch bis Steiermark – Kärnten – herrliche Natur, Berge bis zur Drau...Wunderschööööön !!! - Grenze zu Slowenien...Heimatgefühl...Fahrt durch „grünen Planeten“ grüne Berge – grüne Fülle – Blicke nach unten über die grüne Hügellandschaft in die Weite – Herz geht auf...

Nach 14 Stunden in Metlika angekommen...sofort zuhause...Wunderschöner Paradiesgarten...Lilli (Hund) springt uns entgegen... und Katzi !!! Superschöner Austausch am Abend draußen auf der großen überdachten Terrasse...Angebot von Silvia, ihr Grundstück am Wald zu pachten, leckerer Garteneintopf und Salat...Herrlicher Blick in die Weite...

Tag 2 Montag

Am nächsten Morgen früh wach, intensive Nähe zu Markus, köstliche Berührungen, Empfindungen wie schon lange nicht mehr...Tränen der Berührung...mein Herz geht auf...ist stärker als mein Verstand - ganz andere Energie als in Deutschland und Österreich – Zuhause !!! Freiheit – Fülle - Der Garten voll mit Gemüse und Obst und Wildkräutern - Visionsaustausch mit Markus – DOCH Slowenien???

Schönes einfaches Frühstück – Obst-Smoothie, Brot und kroatischer Käse, ein paar Mal Außendusche, Fahrt nach Metlika zur Bank – alles vertraut – freundliche, offene, hilfsbereite Menschen – Haselnußernte...Hin und her beim Ernten und wegen Nackt im Garten sein – bei großer Hitze...

Abendessen: Tomatensalat, Tomatensuppe und Walnußbrot

Danach Spaziergang zu „unserem“ Grundstück...sehr berührt, aber auch überfordert...
Silvia dann mit Webinar beschäftigt, Besuch von Milka (Nachbarin)...keine Vorbereitung für den Ausflug nach Krk...bin total müde und gehe ins Bett...

Tag 3 Dienstag

5:30 Uhr aufstehen, fühle mich sehr erschöpft, platt...Silvia ist sauer, weil wir nicht frühstücken und nichts gesagt haben...Rückzug in mein „Schneckenhaus“...Fahrt nach Krk mit Klimaanlage...äußere nicht meine Bedürfnisse...enttäuscht bei der Ankunft, als wir Silvias Badeplatz sehen...machen uns auf die Suche nach „unserem“ Platz und werden fündig...ich bin im Bikini, fühle mich unwohl und gehe nur ein Stück weit ins Meer damit...ansonsten schöner entspannter Nachmittag mit Markus, erste Aussprache, sehr viel Nähe und Zärtlichkeit...haben nur Obst und Tomaten als Essen für den Tag...am Nachmittag langes Warten in der Sonne auf Silvia und ihre Freundin, bis wir zurückfahren können, Markus fährt, Klimaanlage an...Stau an der Grenze – massives Herzstolpern...Markus beteuert Silvia, daß der Tag okay war – ICH fühle Wut auf den Tag und auf mich...zuhause dann Rückzug auf Zimmer während Markus im Bad ist nebenan...fühle Schmerz und lasse ihn fließen, dann Wut...trommle mit den Fäusten auf die Matratze und lasse die Wut fließen...Silvia hört es und kommt von unten die Treppe hoch, fragt besorgt, ob alles okay ist...Ich: Alles okay! Markus kommt aus dem Bad gestürzt und fährt mich an...Ich wollte ihm erleichtert alles erzählen, aber als er mich anfährt, sage ich nichts...Dejà-vue...wie in meiner Kindheit...fühle mich nicht gesehen und verstanden mit all meinen Anteilen...Er geht nach unten, um Bratkartoffeln zu machen, und ich danach auch, um Tomatensalat zu machen - wie versprochen...Zweifel, ob wir wirklich nach Slowenien sollen...Ich nehme Rescue-Tropfen...Wir essen, und nachdem ich geduscht habe, will ich mich nach oben verabschieden, habe aber dann den klaren Impuls, die Dinge mit Silvia zu klären und spreche es an. Wir tauschen uns lange ehrlich und intensiv aus über unsere Gefühle und Bedürfnisse und darüber, wie wichtig eine offene und ehrliche Kommunikation ist, und es ist eine ganz tolle Schlüssel-Erfahrung für mich...Ich fühle mich Silvia näher denn je...Dann gehe ich ins Bett...

Tag 4 Mittwoch

Markus drängt darauf und insistiert, daß wir früh aufstehen, und ich bin stocksauer, da dies so nicht abgesprochen war...Nachdem wir uns versöhnt haben, packen wir alles, verabschieden uns herzlich von Silvia, die uns noch mit Gemüse und Obst überhäuft und uns rauslotst, da der Weg durch eine Baustelle versperrt ist....Um 9:30 Uhr geht es dann los...
Fahrt über die Autobahn bei ziemlicher Hitze bis zum Halt über Skradin, kurz darauf kurzer heftiger Regen, dann bis zur Ausfahrt zum Meer Richtung Makarska...an der Küste entlang...herrliche Ausblicke auf´s Meer...bis nach Drvenik...Fähre gerade weg...Wir nutzen die Zeit für ein erstes hüllenloses Bad im Meer...Das erste Mal wieder nackt im Meer...Herrlich !!!!!! Dann mit der Fähre nach Sucuraj/Hvar – 20 Minuten Fahrt in Sonne und Wind...Glücksgefühle – Endlich wieder zuhause !!!
Fahrt von Sucuraj nach Jagodna, Ankunft um 19 Uhr...Platzsuche, Aufbau des Zeltes, Abendessen im Campingplatz-Restaurant: Pommes rot/weiß, gegrilltes Gemüse und gemischter Salat, ich esse mit großem Appetit... Das Zelt ist zu klein - Ich schlafe dann drinnen im Zelt, Markus draußen unter freiem Himmel...Sehr unbefriedigend...Soll das jetzt 10 Tage lang so gehen???

Tag 5 Donnerstag - Tag 1 Hvar

Um 8 Uhr aufgewacht, restlicher Aufbau zu zweit !!!...nicht so wie vor 3 Jahren, als Markus alles alleine machen wollte !...erstes Bad am FKK-Strand...So herrlich !!! Essen, 1 Stunde danach wieder runter zum Meer bis zum Abendessen...Schwelgen im Meer, Sonnenbaden und Lesen – erste Entgiftungs-Pickelchen - Angst, meine, etwas beweisen zu müssen – Botschaften: SEIN, so wie ich bin, kein Druck, auch viel Schmerz kommt hoch...dann Spaghetti mit selbstgemachtem Sataraš und Tomatensoße von Silvia – Köstlich! - und Gurkensalat...Kalt duschen und gemeinsames Schlafen in der Strandmuschel...gegen Morgen Schnakenalarm...immer wieder Ängste, Herz reagiert massiv...Klare Botschaften und Beruhigung durch die geistige Welt...

Tag 6 Freitag – Tag 2 Hvar

Nach dem Frühstück Aussprache mit Markus wegen Vorkommnis bei Silvia, sehr mutig, offen und ehrlich – Bezug zu meiner Kindheit – er hört mir zu und erklärt mir, daß er Sorge hatte wegen des fragilen Bodens in unserer Unterkunft - neue Nähe und mich verstanden fühlen...
Unten am Strand bis es zu heiß ist, dann Siesta oben mit Chips futtern, Pendeln – viele wichtige Erkenntnisse - wie wichtig es ist, auf mein Herz zu hören und alle Gefühle, Emotionen, Wünsche und Bedürfnisse auszudrücken – kein Druck mehr !...restliche Aussprache mit Markus – fühlt sich seeeehr gut an...später ab 16 Uhr wieder unten – sehr angenehm, Schwelgen im Meer...ca. um 18 Uhr hoch, duschen und Haare waschen, danach lecker Abendessen – Basmatireis mit Currysoße und Bananen und Tomatensalat...
21 Uhr Rückzug in unsere Mupfel...Schnakenalarm...Markus hängt Massagetuch davor – fast zu...Endlich kann ich Markus´ Penis wieder verwöhnen !!! Er kommt etwas...Ich schlecke es im Dunklen auf...Vitamin BJ...L-Carnitin !!! Danach kommt er dann noch „richtig“... Markus ist daraufhin sehr entspannt...Wir schlafen eng aneinandergekuschelt fast ohne Unterbrechung bis zum Morgen...

Tag 7 Samstag – Tag 3 Hvar

Bis 8:15 Uhr geschlafen, dann verwöhnt mich Markus mit seinem Finger...danach runter zum Meer – Wir sind fast ganz allein – machen Pipi aufeinander und schwimmen kurz – Herrlich !!! Sehr energetisierend...Danach lecker Frühstück und Morgentoilette...Entspannt und angekommen wie nieeeee !!! Ab Mittag dann am Strand - Markus macht mir dort in aller Öffentlichkeit meine Fußnägel - dann Finanzbesprechung – Markus meint, wir müßten eventuell am Dienstag abreisen...Nach Rücksprache mit der Rezeption Buchung des Platzes für 10 Tage – bis Samstag !!!...Und noch genügend Geld übrig für Einkäufe und ein paar Mal Essengehen...Dann Fahrt nach Pitve durch die Hitze zu „unserem“ Bauern – Kauf von Trauben, Oliven und Sardellen – extrem enger Hals und Atembeschwerden, als wir zurück sind großer Hunger – vegetarische Würstchen mit Gurkensalat, Oliven und Brot.
Unsere Muschel wird gegen Schnaken „versiegelt“... In der Nacht höre ich, wie das Meer anfängt, wild zu tosen...

Tag 8 Sonntag – Tag 4 Hvar

Am nächsten Morgen runter zum Strand – kurz Pipi, dann hoch...später wieder zum Strand – Meer wild und stürmisch – hohe Wellen, stürze mich trotzdem rein und werde prompt von einer Welle überrollt, bin unter Wasser...Dejà-vue-Erfahrung...schlucke und atme Salzwasser ein, als die Welle mich freigibt, versuche ich, ruhig zu bleiben, möglichst ruhig zu atmen und nicht in Panik zu verfallen, während ich zu unserem Platz gehe, Wasser trinke und mich dann hinlege, Schmerz kommt hoch, Tränen – Bedürfnis nach Markus` Nähe, als er kommt, lege ich mich in seine Arme, ganz eng an ihn gekuschelt, und lasse meine Emotionen fließen so gut wie möglich – vor allen anderen !...Dann ziehen dunkle Wolken auf und in der Ferne regnet es...Wir gehen hoch und bringen alles, was nicht naß werden darf, in Sicherheit...dann gehen wir wieder runter und bleiben bis zum späten Nachmittag, ich lese und beobachte die Kinder beim Toben in den Wellen, zeitweise sitze ich ganz oben am Strand und lasse mich von den auslaufenden Wellen umspülen, schließlich steigt das Meer immer höher und wir müssen immer mehr ausweichen...Wir kuscheln und berühren uns ganz viel am Strand, und es springt auf andere Paare über, die auch anfangen, Zärtlichkeiten auszutauschen – vor allem die Männer gegenüber ihren Frauen...Als schließlich eine Welle unsere Decke erfaßt, die ich gerade noch ein Stück weit wegreißen kann – samt Markus ;-) - gehen wir hoch und bauen einiges wieder auf, da die Wolken sich ohne Regen verzogen hatten und die Sonne wieder scheint...Ich bin erschöpft und habe keine Lust, Essen zu machen...Markus ist einverstanden, daß wir Essen gehen im Campingplatz-Restaurant...Wir essen gegrillten Fisch – ich köstliche Dorade/Goldbrasse und Markus See- oder Wolfsbarsch mit Mangold und Kartoffeln und Tomaten-Mozzarella-Salat mit Basilikum, danach zurück... Unsere Muschel ist noch weicher und kuschliger als vorher...Ich öffne mich zuerst in Markus´ Armen für meinen Schmerz, der sich wieder zeigen will, und als wir es uns gerade gemütlich gemacht haben, fängt es an, zu regnen, Markus holt die Tücher rein..Ich schlafe trotzdem ein, bis Markus mich weckt...Wir hocken schließlich in der Mitte, und er rafft alles immer mehr in der Mitte zusammen...Die Muschel hält dicht, und ich lege mich wieder hin, eng zusammengekauert...Ich stelle mir vor, daß ich in meinem Bett liege, auf der weichen Matratze mit viel Platz zum mich ausstrecken - warm und trocken...Ich rufe inständig die Engel an und affirmiere, daß der Regen aufhört und alles schnell wieder trocknet...Schließlich geschieht genau dies und Markus meint, ich könne die Wände der Muschel jetzt wieder berühren...

Tag 9 Montag – Tag 5 Hvar

Als wir am Morgen erwachen, ist nur wenig naß in der Muschel, und wir hängen alles zum Trocknen auf, räumen auf und frühstücken...Erst ist es noch ungewohnt frisch, aber dann kommt die Sonne wieder und wärmt uns und alles andere mit ihren Strahlen...
Nachdem ich meinen Bericht fertig geschrieben und ausgependelt habe, daß wir nach Slowenien ziehen sollen, gehe ich an den Strand - während Markus die Bilder bearbeitet...Das Meer ist wieder ruhiger...Ich bade, sonnenbade und lese, esse Trauben, Snäckebrot und Paprika-Chips zwischendurch...Markus kommt später auch runter...Gegen Abend klettere ich in den Kristallfelsen und ernte Meerfenchel für´s Abendessen...Es geht zeitweise ein frischer Wind, und das Meer ist auch nicht mehr so warm wie noch vor einigen Tagen, jedoch wärmt die Sonne wieder ganz gut...Wir gehen nach oben, und ich mache Spaghetti mit Tomatenpesto und Tomatensalat mit Meerfenchel...Zum Nachtisch gibt es Pflaumenkompott, das Markus am Vormittag gekocht hat...

Tag 10 Dienstag – Tag 6 Hvar

Nach einer von Musik erfüllten Nacht, da vorne bei Lina (der Chefin vom Campingplatz) bis um 3 Uhr nachts die Männer kroatische Volksmusik gesungen haben, in der ich im Freien ganz außen in der Strandmuschel und ohne Tuchbehang geschlafen habe (da es ziemlich windig war, kamen keine Schnaken), bin ich trotz allem relativ früh wach geworden...Als Markus Brot holen will, da unser mitgebrachtes Brot aufgebraucht ist, erzähle ich ihm meine Idee, nach Jelsa zu fahren, dort Brot und auf dem Markt Obst und Gemüse zu kaufen, dann nach Zavala zu unserem FKK-Strand zu fahren, dort zu picknicken, den Tag zu verbringen und abends im Restoran Davor essen zu gehen. Er ist sofort damit einverstanden. Also packen wir alles zusammen, was wir brauchen, und machen uns auf den Weg nach Jelsa...Dort klappern wir diverse Bäckereien ab und kaufen Brot und auf dem Markt noch Obst und Gemüse, dann machen wir uns auf den Weg zurück auf die Südseite – nach Zavala...Kurz vor Pitve lesen wir eine alte Bekannte auf, eine Kroatin, die immer nackt nach Calamares taucht. Wir nehmen sie mit nach Zavala. Auf dem Weg machen wir kurz Stopp in Pitve bei unserem Bauern, und ich kaufe noch Trauben, Tomaten und Oliven...Als wir am FKK-Strand ankommen, treffen wir einen deutschen Bekannten, den wir von vor 3 Jahren kennen. Er erzählt uns, daß er das erste Mal, als er aus dem Tunnel rausfuhr, sofort wußte, daß er hier ein Haus bauen will, was er dann auch in die Tat umgesetzt hat...Wir machen es uns gemütlich an unserem alten Platz am Strand, und nachdem wir uns im Wasser abgekühlt haben, gibt es erst einmal ein leckeres Frühstücks-Picknick. Sehr schnell wird es uns dann zu heiß, sodaß wir uns zu einem Schattenplatz auf den Felsen zurückziehen, wo es aber nicht sehr gemütlich ist...Sobald es schattiger wird, kehren wir an unseren alten Platz zurück und bleiben dort für den Rest des Tages...Markus geht auch zum ersten Mal wieder schnorcheln, und auch ich mache meine ersten Versuche...Vor allem aber traue ich mich – mit Hilfe innerer Botschaften - immer mehr, wieder einige kurze Bahnen zu schwimmen – immer ruhiger – und es macht immer mehr Spaß, ist aber auch sehr herausfordernd, wie ich an der Reaktion meines Körpers merke...Mir wird auch gesagt, daß ich in die Nähe des Meeres ziehen soll, damit ich viel üben kann, meine Ängste zu überwinden … ;-) Schließlich ist das Wasser ziemlich frisch, und ich setze mich auf die Felsen am Strand und wärme mich in der heißen Sonne wieder auf...Markus und ich sprechen über meine Erkenntnisse über Deutschland und Slowenien, über meine Gefühle und unsere Wünsche und Visionen. Vor allem, daß ich mir nicht mehr vorstellen kann, so weiterzuleben wie zuvor in Langenbach, daß das nicht mehr geht, ich ein anderes Leben haben will – in wilder ursprünglicher Natur, auf dem Grundstück von Silvia mit einem eigenen selbstgebauten Häuschen in Selbstversorgung. Markus pflichtet mir voll bei. Das fühlt sich alles sehr sehr gut an, ist aber auch sehr herausfordernd. Ich fühle Angst und mir ist kalt. Außerdem meldet sich mein Zahn aus dem Nichts heraus zum ersten Mal seit Wochen wieder massiv...So brechen wir schließlich auf ins DAVOR, wo wir köstliche Pizza – ich eine riesige ovale Meeresfrüchte- (die ich gar nicht ganz schaffe), Markus eine Sardellenpizza – und griechischen Salat genießen...Braun gebrannt und voll gesättigt machen wir uns dann auf den Heimweg. Nachdem ich alles Wichtige aufgeräumt habe, mache ich mich auf den Weg zu meinem früheren Meditationsplatz und fotografiere dort den Himmel nach dem Sonnenuntergang...

Tag 11 Mittwoch – Tag 7 Hvar

Nachts Zahnschmerzen...wieder offen außen in der Mupfel geschlafen, werde um 5 Uhr von einer Schnake wach, Markus hat die Idee, nach unten an den Strand zu gehen. Wir baden und schwimmen im Mondschein, das Wasser ist relativ angenehm, danach gehen wir nach oben und schlafen weiter bis fast 9 Uhr...Bei der Morgentoilette kommt unsere niederländische Nachbarin und sagt mir, daß vor der Toilette ein Mann mit Hut auf mich wartet...Ungläubig schaue ich raus und sehe erst niemanden...Erst auf ihren erneuten Hinweis entdecke ich einen Mann mit Strohhut, der auf der Mauer sitzt...Es ist der Österreicher aus der Steiermark, mit dem ich mich am allerersten Tag hier angeregt unterhalten habe und der gerne nach Hvar ziehen würde. Er meint, daß wir doch ein Grundstück mit Haus suchen, gibt mir seine Karte und stellt sich mir als Bauingenieur vor, der in der Südsteiermark ein großes Grundstück hat mit neu erbautem Haus aus Lehm, Schilf, Stroh etc. Ich bin nur noch am Staunen...Er meint, daß er schon überlegt hat, was er damit macht. Das Haus ist mit 100 Quadratmetern zu groß und das Ganze mit 300 000 Euro zu teuer für uns, aber als ich Markus begeistert davon berichte, meint er, daß wir genau so einen Bauingenieur für unser Häuschen in Metlika brauchen könnten...Wow !!! Wir beschließen, demnächst zu ihm zu gehen und Näheres mit ihm zu besprechen...Beim Frühstück weitere Lagebesprechung. Ich sage Markus, daß ich nicht unbedingt in die Stadt Hvar fahren muß, aber gerne in Milna in unserem „alten“ Restaurant noch Lachslasagne essen möchte...Als ich unsere Freundin Manuela in Österreich anrufen will, stelle ich fest, daß ich kein Guthaben mehr habe, also ist eine Fahrt nach Stari Grad angesagt, bei der wir dann auch gleich tanken können...
Wir fahren los über die Küstenstraße Richtung Stari Grad...Starke Zahnschmerzen trotz Nelkenbehandlung...Schotterpiste...Zum Teil unangenehme Gefühle, wenn Markus ganz außen am Rand fährt...herrliche Ausblicke auf´s Meer und die Buchten unten...Unterwegs entdecken wir herrliche Kristalle - etliche davon wollen wider Erwarten mit ;-) Schließlich sind wir unten auf der regulären Straße, und es ist nicht mehr weit bis nach Milna und Hvar...Spontan beschließen wir, weiter nach Hvar zu fahren...Dort angekommen, sehen wir die Burg von unten und stellen fest, daß wir dort noch nicht waren...Wir gehen in die Stadt rein, und gehen die engen Gäßchen nach oben unterhalb der Burg...Markus meint, daß ich es sicher schaffen werde, auch in der Mittagshitze zur Burg zu laufen...Dadurch angespornt, mache ich mich mit Markus auf den Weg – größtenteils durch Schatten...Schließlich gelangen wir an Pinien, Carobbäumen, Rosmarin, Immortelle, großen Kakteen und anderen Pflanzen vorbei zur Burg, wo wir einen herrlichen Ausblick runter auf Hvar, den Hafen und die Pakleni-Inseln haben. Als wir wieder unten sind, gehen wir noch kurz in den Bioladen, die Hafenpromenade entlang und beschließen dann, nach Milna zum Baden zu fahren und anschließend dort in „unserem“ Restaurant am Meer essen zu gehen...Ich besorge mir noch kurz ein paar leckere Teilchen in der Bäckerei – eins mit Blätterteig und Spinat und eins mit Kirschen -, dann fahren wir los nach Milna. Wir gehen zu dem FKK-Strand dort über den Felsen und legen uns nach einem erfrischenden Bad in den Schatten...Markus fragt mich, was in mir vorgeht und was ich denke und ob ich traurig bin, weil wir bald fahren...Daraufhin laufen bei mir die Tränen in Strömen, während Markus mich in seinen Armen hält. Ich spüre auch die Angst vor dem Alltag und daß Markus wieder ins Funktionieren abgleitet und in die Routine und ich und unsere Beziehung darunter leide(t)...Wir machen uns dann auf den Weg zu unserem Restaurant am Meer. Dort angekommen, müssen wir leider feststellen, daß es weder Lasagne mehr gibt noch die vegetarischen Ravioli, die ich mir bereit bin, als Alternative zu bestellen. Außerdem sind die Preise alles andere als moderat...So trinken wir enttäuscht aus und gehen...Ich hab total Lust auf Lasagne, und wir beschließen, nach Vrboska zu fahren – unser erster Anlaufpunkt auf Hvar vor 3 Jahren - wo wir im Konoba Lem einige Male Gemüselasagne gegessen haben. Nachdem wir feststellen, daß die Tankstelle in Jelsa zu hat, fahren wir zum Hafen von Vrboska, wo es eine Tankstelle gibt für die Boote und wir auch unser Auto volltanken können. Wir parken und schlendern an der Uferpromenade entlang, wo viele Menschen unterwegs sind und an Tischen am Meer sitzen. Wir kommen auch an einem Eisverkäufer vorbei, der Lavendeleis hat !!! ...was ich mir sehr gewünscht habe, noch genießen zu können und schon dachte, es gibt keine Gelegenheit mehr dazu... Auf dem Weg zur Konoba, besuche ich kurz eine alte Bekannte, die einen Stein- und Souvenirladen hat, und sie freut sich sehr, mich zu sehen...Es ist schön, zu sehen, was sich alles verändert hat und was gleich geblieben ist. Es gibt jetzt auch einen Obstladen mit herrlichen frischen Früchten – die Melonen vor dem Laden in einem Holzfaß-Springbrunnen ausgelegt...Wir gehen über die kleine Brücke, und bei der Konoba Lem angekommen, suchen wir uns einen Tisch im hinteren Bereich unter dem Weinblätterdach, bestellen 2 Gemüselasagne und ich noch einen kleinen gemischten Salat. Es dauert ziemlich lange, bis es kommt – triggert alte Muster bei mir an -, aber es schmeckt dann einfach himmlisch...Botschaft auf der Wasserflasche für mich: Trust cleanses. I offer it only to chosen ones...Was für eine Botschaft...Könnte kaum besser zu mir passen jetzt...Markus bestellt sich noch einen Palatschinken mit Eis, von dem ich auch noch etwas esse, und auf dem Rückweg holen wir uns noch jeder eine Kugel Lavendeleis mit seinem unvergleichlich köstlichen Geschmack...Auf dem Campingplatz zurück um ca. 22:30 Uhr bin ich dann sehr müde und wir schlafen schnell ein...


Tag 12 Donnerstag – Tag 8 Hvar

Fühle mich energielos, erschöpft und platt..Schon am frühen Morgen sehr viel Angst, Herzkapriolen, Zahnschmerzen, später auch Kopfschmerzen – Ich nehme wieder Rescue...Nach dem Frühstück gehen wir zu Georg, unserem österreichischen Freund, unterhalten uns mit ihm und besprechen, ob er sich vorstellen kann, unseren Hausbau in Metlika zu betreuen...Er kann...
Gegen Mittag gehen wir an den Strand runter - das Wasser ist kälter und die Energie hat sich verändert durch die anderen Menschen dort...Eine Gruppe junger Leute ist mit Hund da, sie trinken Alkohol, spielen Karten und haben Techno-Musik an...Markus bittet sie später, die Musik auszumachen, was sie dann auch tun...Es ist sehr sonnig ohne Schatten...Aber ich „gleite“ immer mehr ins Wasser und schwimme ruhiger...
Am späten Nachmittag fahren wir zur Straße hoch, parken dort und laufen dann den Berg hoch zum „verlassenen“ Dorf – größtenteils nackt - und weiter bis zu einem Aussichtspunkt über dem Meer, wo wir den Sonnenuntergang beobachten und den Blick auf´s weite Meer genießen...Ich lasse meinen Schmerz fließen in den Armen von Markus...Eine Schlange begegnet uns – Häutung ! Als wir wieder am Platz sind, mache ich Spaghetti mit Sataraš und Tomatensoße...Ich kann endlich mal wieder warm duschen...Behandle den Zahn mit Schwedenbitter, Schmerzen werden dadurch stärker...Markus macht dann den Tuchbehang vor die Mupfel und ich schlafe wieder innen...Zeitweise starke Zahnschmerzen kurz in der Nacht, schlafe aber trotzdem...

Tag 13 Freitag – Tag 9 Hvar

Erwachen um ca. 8 Uhr, kuscheln...Zahnschmerzen besser...nehmen später trotz Nelke wieder immens zu...Frühstück, dann Fahrt nach Pitve zu unserem Bauern, um restliche Einkäufe zu machen...Alles ist zu...So beschließen wir, mit den restlichen Kunas am Abend im Campingplatz-Restaurant nochmal essen zu gehen...Danach ist duschen und Haare waschen angesagt, dann alles, was wir nicht mehr brauchen, packen, ich mache die Verpflegung für unterwegs fertig...in der größten Mittagshitze mit Zahnschmerzen...Um 15 Uhr gehen wir an den Strand, und ich habe zum ersten Mal den Mut, mich auch außerhalb unseres Platzes oberkörperfrei – nur mit Lungi um meinen Unterleib geschlungen – zu zeigen und so zum Strand zu gehen...Wir genießen 4 Stunden lang noch einmal das Meer...das heute wunderbar warm ist, und die Wellen sind ziemlich klein, zeitweise ist das Meer ganz flach, genieße es, das Wasser noch einmal zu spüren und zu schwimmen - es ist am Anfang kaum jemand da, wir können total darin schwelgen, danach legen wir uns an einen Sonnen-/Schattenplatz und essen die restlichen Chips, Markus streichelt und massiert mich mit Salz, ich entspanne mich total und visualisiere und manifestiere mir alles in Slowenien, fühle ganz viel Freude und Klarheit dabei und danach, gehe dann noch einmal ins Wasser, verabschiede und bedanke mich bei Jemanja (der Göttin des Meeres), verinnerliche die Empfindung des Meeres, tanke auf für den Winter und manifestiere, nächstes Jahr möglichst früh im Sommer wieder hier zu sein – vielleicht dann von Slowenien aus für einige Tage erstmal...großes Glücksgefühl !!!
Wir gehen ins Campingplatz-Restaurant und rechnen zusammen, was wir uns mit unseren Kunas noch bestellen können. Wir bestellen uns gegrilltes Gemüse, Pommes mit Mayo und einen gemischten Salat - dazu gibt es dann noch Brot – und teilen alles miteinander. Es fehlen einige Kunas, damit Markus sich etwas zu trinken bestellen kann. Georg, der mit seiner Familie auch da ist, tauscht Markus noch 10 Kunas um, sodaß das Geld auch dafür reicht. Leider gibt es keinen Palatschinken mit Eis mehr, aber dafür essen wir dann so jeder noch eine Riesenkugel Eis und werden gut satt mit dem Essen. Wir kommen dann noch mit dem kroatischen Freund zweier Facebook-Freunde von uns ins Gespräch, der Häuser auf Hvar und anderswo verkauft und vermittelt. Er meint, wir sollten auf keinen Fall nach Slowenien ziehen, sondern im Osten von Zagreb ein Haus kaufen. Wir sind uns anschließend aber einig, daß dies für uns nicht infrage kommt und unsere Entscheidung goldrichtig ist für uns, da wir uns ein individuelles Häuschen selbst bauen wollen, und zwar in Metlika...
Nach diversen Verabschiedungen schlafen wir ein letztes Mal in unserer Mupfel...

Tag 14 Samstag – Tag 10 Hvar

Um 3:30 Uhr stehen wir auf und bauen zügig alles vollends ab und verstauen es in Lupinchen...Wir sind dann ca. um 6 Uhr in Sucuraj, pünktlich zur zweiten Fähre um 6:30 Uhr. Wir kaufen noch ein Brot, und als die Fähre ablegt, ist es dann hell und ich kann noch einmal die Überfahrt über das Meer genießen...Trauer, als Hvar sich immer weiter von mir entfernt, aber mir wird gesagt, daß ich bald wiederkommen werde...Nach einer kurzen Fahrt an der Küste entlang, wählt Markus eine andere Fahrstrecke als bei der Herfahrt, und als ich nach einem Schläfchen erwache, haben wir die Inseln und das Meer hinter uns gelassen...Nach einem kurzen Stopp in Skradin kommen wir in ein heftiges Gewitter und Regen begleitet uns dann auch fast den ganzen Weg nachhause...Ich genieße die Fahrt durch Slowenien, und wir machen dann kurz Halt in Österreich, um zu tanken. Ich bin dann sauer, da es aufgrund des Regens nicht möglich ist, einen Aufstrich rauszuholen für mein Brot, da ich alle geschmierten Brote schon aufgegessen hatte und ich hungrig war. Als der Regen kurz danach kurz aufhört, bekomme ich meinen Aufstrich, und wir besprechen, daß wir in Österreich dann essen gehen können...Gegen 19 Uhr finden wir in der Steiermark einen hübschen Gasthof, der auch vegetarische Speisen und frischen Fisch anbietet zu sehr günstigen Preisen. Als wir reingehen, werden wir warm und herzlich empfangen. Wir bestellen Saft mit Quellwasser aus einer hauseigenen Quelle, Kässpätzle mit köstlichem Salat für je nicht mal 10 Euro, und als Nachtisch teilen wir uns einen Eis-Palatschinken mit Schokoladensoße und Sahne. Rundum gesättigt – an Leib und Seele – fahren wir weiter. Da der Regen nicht nachläßt, beschließen wir, unseren Plan, zu campen und danach Kontakt zu Doris und Manuela aufzunehmen, fallen zu lassen, und nachhause zu fahren...Die Zeichen sind ganz klar, daß wir uns in Österreich nicht länger aufhalten sollen ! So fahren wir weiter durch Österreich hindurch und über die Grenze nach Deutschland. In Salzburg brauchen wir dann viel Zeit (wieder einmal), bis wir den Weg raus finden. Ich bin ziemlich erschöpft und mir graut davor, daß wir noch einige Stunden Fahrt vor uns haben...Immer wieder nicke ich ein, aber verkrampfe dabei körperlich immer mehr...Markus macht zweimal Pause, beim zweiten Mal macht er ein längeres Nickerchen, und danach schaffen wir dann den Rest der Reise. Nach über 26 Stunden Fahrt kommen wir um 6:30 Uhr dann zuhause an und fallen ziemlich gleich ins Bett...Um 10:30 Uhr aber sind wir schon wieder wach, und ich kann dann auch nicht mehr schlafen, sondern packe der Reihe nach einiges an, bis ich merke, daß es jetzt erst einmal genug ist...

Bei der Ankunft hier fühle ich mich total fremd und fehl am Platz. Dies ist mir während der Fahrt schon sehr bewußt geworden, daß die Energie von Österreich und vollends von Deutschland eine völlig andere ist als die von Slowenien und Hvar/Kroatien. Letzteres fühlt sich total nach zuhause an, das andere fremd, eng und unlebendig. Die Sehnsucht nach einem anderen Leben ist nun unbezähmbar !!!

Es ist naß, kalt, neblig und trüb, die Energie hier fühlt sich tot an...Der Brunnen ist trocken und der Teich so gut wie vollständig ausgetrocknet, während unser Garten in voller Fülle steht – ohne unser Zutun, mit Hilfe der Engel und Naturengel...So paßt es auch, daß Manfred (unser Vermieter) Markus´ freundliche Bitte, die Heizung anzuwerfen, rigoros ablehnt und sehr pedantisch und aggressiv reagiert...Dies ist nicht mehr meine Welt und paßt nicht mehr zu mir !!!