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Auf dem Sveta Nikola,Insel Hvar, KroatienAuf dem Sveta Nikola,Insel Hvar, Kroatien

Erotisches Winterfest mit Russischem Banja-Ritual im Swingerclub Waldhaus

Veröffentlicht am 02.02.2019

Vorbereitungen

Schneller als gedacht, wurden wir nun in einen Swingerclub geführt. Da Markus 1 Tag frei hatte unter der Woche und wir schon sehr lange nicht mehr in der Sauna waren, hat er nach einem passenden Event gesucht. Und siehe da...Im Waldhaus bei Chemnitz, in das wir eh im Sommer wollten, da es einen wundervollen Außenbereich mit Garten und Liebespavillons hat, gab es genau an dem Tag Sauna mit russischen Banja-Ritualen...Wie für uns gemacht


Da Markus am Tag darauf Frühdienst hatte, meinte er, es geht wohl doch nicht, und ich war erst einmal erleichtert, daß ich noch ein bißchen Zeit habe... Doch gut angefühlt hat es sich trotz allem nicht, und als dann meine innere Führung nicht locker gelassen und mich immer mehr auf die "Spur" gebracht hat, war klar für mich, daß dies jetzt der nächste Schritt ist, der für mich ansteht. Ich habe ein passendes Outfit im Schrank gefunden, und als Markus nach Hause kam, habe ich ihn mit meiner klaren Entscheidung überrascht, wollte aber ihm das letzte Wort überlassen. Er war, trotz Bedenken wegen seines Frühdienstes, sofort einverstanden, und so habe ich uns über den Joyclub dafür angemeldet...

Ich war aufgeregt, doch erhielt ich ganz klare Botschaften und Bestärkung von der Allmutter und meiner inneren Führung mit Bestätigung, daß ich auf dem richtigen Weg bin - MEINEM Weg - als die Hohepriesterin der weiblichen Lust, Erfüllung & Anbindung an die Quelle, die ich jetzt bin. So fühlte ich mich trotz aller Aufgeregtheit rundum geführt, getragen und beschützt. Und ich wußte ja auch, daß Markus auch an meiner Seite ist und mich bedingungslos unterstützt dabei

Ich war sehr gespannt, was mich/uns dort erwartet und wußte, es wird nichts geschehen, was ich nicht will. Ich habe es ganz und gar in meiner Hand. Nur ICH bestimme, was, wann und mit wem geschieht und niemand sonst. Ich fühlte mich dem nun ganz anders gewachsen als noch vor eineinhalb Jahren bei meinem ersten Swingerclub-Besuch...

Ankunft im Waldhaus

Erste leibliche Stärkung ;-) Erste leibliche Stärkung ;-)
Als wir kurz vor 15 Uhr im Waldhaus ankamen, waren wir die Ersten und überraschten Ute und Frank, die Besitzer, mit unserer Ankunft. Sie waren aber sehr freundlich und entgegenkommend, und nachdem wir uns umgezogen hatten, zeigte uns Ute alle Räumlichkeiten, die auf 2 Stockwerken verteilt waren. Gleich beim Reinkommen, fielen mir die mit Teppich bezogenen Wände auf, die eine kuschlige Atmosphäre verbreiteten. Im geräumigen Wintergarten mit großer Fensterfront zum Wald hin war ein leckeres (Kuchen-)Büffet aufgebaut mit Kaffee und Tee. Es wirkte wie ein großes Wohnzimmer. Außerdem gab es Wasser und andere kalte Getränke im Vorraum. Ute zeigte uns einige schön und gemütlich eingerichtete Spielzimmer und führte uns dann über eine kleine steile Treppe nach unten, wo es eine kleine Bar gab mit einer kleinen Tanzfläche mit Glasspiegelboden, außerdem einen kleinen mollige Wärme verbreitenden offenen Kamin. Links von der Treppe gab es ein wundervolles kleines Spielzimmer, das man zumachen konnte, und wenn man weiterging Sofas zum Kuscheln, die Wohnzimmer-Atmosphäre verbreiteten. Rechts von der Treppe gab es einen Durchgang zur Sauna, den Duschen und einem großen Spielzimmer mit Whirlpool.

Wir entschieden uns, uns zuerst einmal am Büffet zu laben und setzten uns vor die breite Fensterfront, von wo aus wir auch eine perfekte Sicht auf den Parkplatz und die ankommenden Gäste hatten, die nach und nach in verschiedenen Outfits eintrudelten und sich an die anderen Tische setzten. Danach beschlossen wir, uns in das kleine Spielzimmer zurückzuziehen und schlossen die Tür. Nachdem wir uns kurz auf den Matten, neben denen ein kleiner Heizkörper war, verwöhnt hatten, zog es mich auf den „Thron“ mit Stoff-Handfesseln und Augenbinde, und ich wollte den unbedingt mal ausprobieren...;-) Markus machte Fotos von mir und uns...und ich kam in den Genuß dieser Erfahrung ;-) merkte allerdings bald, daß es in der sitzenden Position nicht so bequem war und ich immer mehr runterrutschte :D So verließen wir den Raum wieder und kamen genau zur rechten Zeit für den ersten Saunadurchgang mit Banja-Ritual.


Königin der Lust (mit Orbs !!!)Königin der Lust (mit Orbs !!!)Banja-Ritual

Wir sicherten uns einen Platz in der Sauna und schon kam Ute und demonstrierte am ersten Mann das Ritual. Er legte sich auf die unterste Bank, und sie strich zuerst mit den Fingern über seinen Körper, und dann nahm sie ein Bündel aus Birkenzweigen, tauchte es ins heiße Wasser und schlug damit die ganze Rückseite, danach die Vorderseite. Als sie die Arme bearbeitete, wurden die Hände des zu Behandelnden auf ihren Brüsten deponiert ;-) Bei der Vorderseite gab es dann für die Männer auch noch ein Extra, indem sie den (schlaffen) Penis in den Mund nahm und liebkoste. Beim Gedanken, daß Markus später dann auch in diesen Genuß kommen würde, verspürte ich keinerlei negative Emotionen, sondern fühlte Neugier...:-)

Ich kam bei diesem Sauna-Event an ganz andere Herausforderungen, da beim Eintauchen des Birkenbündels sehr viel heißer Dampf entstand und ich kurz an meine Panik kam, keine Luft mehr zu bekommen. Es spritzte auch Wasser von den Zweigen zu uns hoch. Aber ich konnte sie gut meistern und wußte auch, daß ich ja jederzeit rausgehen kann, wie Ina, die dann von Ute übernahm, später auch betonte. Sie vollzog die Prozedur der Reihe nach an uns anderen, und sie machte das sehr kompetent und achtsam. Sie öffnete zwischendurch auch die Saunatür, sodaß frische Luft reinkam. So wurde ich immer entspannter damit. Es gab dann auch immer wieder Obststücke zur Erfrischung und außerdem noch eine ganz besondere Überraschung, als ein als Schneemann verkleideter Mann Schnee in die Sauna warf, und der Mann, der neben mir saß, mich damit lachend am ganzen Körper einrieb. Dies brachte mich dann an meine 2. Herausforderung, da ich auch bei extremer Kälte am ganzen Körper in Panik gerate, keine Luft mehr zu bekommen...Aber auch dies meisterte ich bestens, und danach wurde der Schnee dann reingereicht, und ich, mutiger geworden, rieb neben Markus auch den Mann neben mir damit ein, von dem ich bemerkte, daß er mich sehr oft ansah und er bewußt aber unaufdringlich meine Nähe suchte...

Die 3. Herausforderung war dann meine eigene Behandlung, da ich nicht wußte, wie es mir geht mit dem Dampf der Zweige, wenn ich daliege. So wollte ich es möglichst früh hinter mich bringen und legte mich gespannt hin. Ina sagte mir, daß ich Bescheid sagen solle, wenn mir die Schläge zu stark sind, und schon ging es los. Ich atmete bewußt aus, wenn sie mit den heiß dampfenden Zweigen an meinem Kopf war und ließ mich auf die Stärke der Schläge ein, die durchaus erträglich waren. Sie wechselte auch mit sanften Berührungen und Streichungen ab und stellte einen perfekten Energieausgleich her. Auch die Schläge vorne auf meine Brüste waren erträglich und ich deckte sie nicht mit meiner Hand ab, wie sie uns Frauen vorschlug, wenn es zu sehr schmerzt. Eine große Herausforderung war dann noch, als sie rausging und mit einem Eiswürfel und Alkohol im Mund zurückkam. Sie übergab mir mit dem Mund dann den Alkohol. Den Eiswürfel behielt sie dabei im Mund...Ich hatte kurz zuvor mitbekommen, daß sie Markus etwas gefragt hatte, und erfuhr hinterher, daß sie wissen wollte, ob ich Sekt oder Schnaps mag. Ich wußte nicht, was sie da genau tut und kam an ein altes Trauma und kurz in Panik, was dann aber auch schnell wieder vorüber war. Sie rieb dann mit dem Eiswürfel in der Hand meinen Körper entlang, und dann war das Ganze auch schon beendet. Ich ging zurück an meinen Platz und wartete noch, bis auch Markus fertig war. Als Ina seinen Penis in den Mund nahm, war ich sehr neugierig, wie sich das jetzt anfühlt für ihn...;-) Er sagte mir später, daß das wie Peniskuscheln war, da er ja auch nicht erregt war...

Kontakte beim Abendessen

LiebesdienstLiebesdienst
Wir gingen dann raus, duschten, und ich bekam dann noch einiges an Schnee ab vom Schneemann, der mich damit einrieb, was das Abtrocknen verlängerte ;-) und gingen nach oben zum Abendessen, das inzwischen auf dem Büffet stand. Es zog uns an einen Tisch, an dem schon viele saßen und an dem 1 freier Platz für uns fehlte. Bereitwillig stand sofort einer der Männer auf, um noch einen weiteren Stuhl zu holen. Der Schneemann erkundigte sich bei mir, ob mir die Sauna gefallen hat. Als ich bejahte, meinte er: Das Beste kommt noch...Eine Botschaft der Göttin an mich? ;-) Als ich dann vom Büffet zurückkam mit einem Teller voll Salaten und anderen kalten Speisen, war kein Platz mehr frei neben Markus, und ich setzte mich bereitwillig neben den Mann, der mich in der Sauna mit soviel Zuwendung beglückt hatte...Es stellte sich schnell heraus, daß er der Mann war, der mir am Tag zuvor auf Joyclub unter den angemeldeten Gästen aufgefallen war – auch weil er zeitweise in Andalusien lebte mit seiner Familie. Ich fragte ihn sofort, ob er Valle de Sensaciones kennt, wo es uns hinzieht, und er erzählte, daß er Kontakte dazu hat aber noch nicht dort war. Auch sonst unterhielten wir uns blendend miteinander, und auch andere am Tisch reagierten sehr interessiert, als sie hörten, daß wir in Kroatien und Slowenien gelebt haben. Ich fühlte mich sehr wohl und ganz in meiner Kraft...

Nachdem ich dann noch einen Teller voll warmes Gemüse gegessen hatte, gingen wir nach unten in den Whirlpool, kurz nach uns kam dann noch ein Paar dazu und später noch ein junger Mann. Das Paar sprach uns dann interessiert auf unser Leben in Kroatien an und erzählte uns von diversen empfehlenswerten Swingerclubs, in denen sie schon waren. Markus begann dann unter Wasser, meine Yoni zu streicheln und ich seinen Lingam, was ich sehr erregend fand...Durch das Sprudelwasser bekam keiner was mit ;-) und Sex war im Whirlpool eh verboten...Nach dem Duschen gingen wir dann zum offenen Kamin, wo es kuschlig warm war, und Christof - wie mein Tischnachbar hieß - zog sich kurzerhand nackt aus, was wir ihm dann gerne gleichtaten, nachdem wir uns versichert hatten, daß dies okay war. Obwohl es keine FKK-Party war, störte sich niemand daran - ganz im Gegenteil: Ute erwähnte uns über ihr Mikro, daß „die Neuen“ sich scheinbar auch sehr wohl fühlen, und so tanzten wir miteinander zu verschiedenster Musik – zuerst immer mehr zu dritt, wobei Christof mich kaum mehr aus den Augen ließ und mich immer wieder flüchtig berührte, dann tanzte ich bewußt eng umschlungen mit Markus, hatte dabei die Augen geschlossen und den Kopf an ihn gelehnt, und es war einfach himmlisch - Ich genoß es in vollen Zügen. Ich hatte mir das so sehr gewünscht, endlich wieder mal mit ihm zu tanzen und nun so – nackt im Swingerclub unter den bewundernden Blicken der anderen Gäste, die unsere große Liebes-Strahlung sahen und fühlten...:D

Liebesdienst de luxe

Hohepriesterin der Liebe und der LustHohepriesterin der Liebe und der Lust
Schließlich wurde uns der Rauch zuviel, wir zogen uns an und „flohen“ ins Rauch-freie Erdgeschoß nach oben. Christof folgte uns. Nachdem ich kurz auf der Toilette war und auf Markus wartete, näherte sich Christof mir – unaufdringlich, mich mit seinen warmen Augen und einem strahlenden Lächeln unwiderstehlich ansehend, und begann, mich zu berühren. Markus saß zuerst auf einem der Barhocker und schließlich stand er dann im Flur bei der Treppe, in ein Gespräch mit einem Mann vertieft, während ich einige Schritte weiter stand in meinem roten Lungi mit schwarzen hochhackigen Pumps. Christof, kleiner als ich, braungebrannt, mit üppiger Körperfülle und dennoch sehr attraktiv, am ganzen Körper „befellt“, begann sachte, meine Brustwarzen durch den Lungi zu küssen und mich sanft zu streicheln, während ich – noch im Zwiespalt, ob und wie weit ich mich darauf einlassen soll – seine Schultern streichelte samt schwarzem T-Shirt, das er trug. Ich sah ihm dann auch immer mehr in die Augen und hielt seinem Blick stand – wich ihm nicht länger aus. Seine Berührungen waren wundervoll und gingen mir durch und durch. Er wurde schließlich mutiger und öffnete meinen Lungi, küsste meine nackten Brüste und ging dann vor mir auf die Knie, um auch meine Yoni sanft zu streicheln, zu küssen und unendlich achtsam zu öffnen...

Ich sah zwischendurch zu Markus hinüber, der sich weiter unterhielt und mir später sagte, daß Christof immer wieder Blickkontakt zu ihm gesucht hat, als Bestätigung, daß das in Ordnung ist, was er da tut...Auch kamen dann einige Leute vorbei...ein Mann blieb kurz stehen und sah zu, ging dann aber weiter die Treppe nach unten. Ich stand da mit geöffnetem Lungi, ein Mann vor mir auf den Knien, der meine Yoni verehrt und liebkost. Es war eine ganz surreale neue Situation für mich, aber ich war ganz in meiner Mitte und fühlte und wußte, daß ich ganz im Dienst der Göttin stehe als die Liebespriesterin, die ich bin, und alles auf´s Höchste gesegnet ist. Als Christof dann fragte, ob ich ins abschließbare Separée nebenan gehen möchte und die Tür dabei offen zu lassen, fühlte sich das nicht gut an für mich, während Markus ins Gespräch vertieft war. So blieb ich stehen, und an einem gewissen Punkt löste ich mich dann von ihm. Er fragte mich darauf, ob er mir eine Massage geben darf, was ich dann bejahte. Ich holte das mitgebrachte Kokosöl und bat Markus, der sein Gespräch beendet hatte, mitzukommen. So legte ich mich auf das breite Bett und Markus setzte sich neben meinen Kopf und versicherte Christof, daß er nur dabeisitzt, damit ich mich sicher fühle, und er sich ganz frei fühlen kann - daß nur ich allein bestimme, was gemacht wird. So gab ich mich der Massage hin...Markus stand dann auf, ging zu meinen Füßen und begann, sie und meine Beine sanft zu massieren, während Christof meinen Rücken massierte. Ich genoß es total, daß mein Traum, von 2 Männern gleichzeitig massiert zu werden, wahr wurde, spürte aber auch eine Verkrampfung im Nackenbereich, wo ich nicht ganz loslassen konnte in meiner Angst vor Christofs Erwartungen. Ich dachte dann später auch, ich müßte ihm doch etwas zurückgeben. Mir wurde dann aber gesagt, daß er eh ganz viel bekommt, dadurch, daß er mich so berühren und verwöhnen darf, was mich sehr beruhigte... Christof ging dann immer mehr zu Streicheln über und berührte – erst mit sanften Fingern, dann auch mit den Lippen -, zwischen meinen Beinen meine Yoni. Dann bat er mich, mich umzudrehen, und er führte dann auch meine Hand an seinen Penis, den ich streichelte, dann aber spürte, daß ich nicht mehr will und meine Hand sinken ließ. Schließlich lagen seine Hoden in meiner Hand und ich knetete sie sanft, was Markus sehr erregend fand, wie er mir später gestand.

Ich merkte dann auch, daß ich anfing, leicht mit den Zähnen zu klappern und dann auch zu zittern – daß gespeicherte Traumata und Zellerinnerungen sich meldeten und auflösten und ging sehr achtsam damit um. Ich wußte, daß es gut war, wollte es aber auch nicht übertreiben...Er küsste und leckte meine Yoni, und an einem bestimmten Punkt öffnete Markus dann meine Beine, damit Christof besser dran kommen konnte...Schließlich setzte sich Markus hinter mich, und ich lag in seinen Armen, während Christof zwischen meinen Beinen lag und mit Hingabe meine Yoni liebkoste...Genau das Bild, das ich mir visualisiert hatte, nur daß es (noch) zu keiner sexuellen Vereinigung kam...Ich spürte, daß mich dies überfordert hätte hinterher und wußte, daß ich zum für mich richtigen Zeitpunkt das Ganze beenden mußte, bekam dann auch den klaren Impuls dazu. Ich richtete mich auf und sagte Christof, daß es jetzt erst einmal reicht für mich, und er hörte sofort bereitwillig auf. Was dann kam, berührte mich ganz tief...Ich war voll in meiner Kraft, während er in meinem Schoß lag, und ich bedankte mich bei ihm, versicherte ihm, daß er ein toller Liebhaber ist und völlig richtig, so wie er ist und daß er mit der Göttinenergie verbunden ist. Er war erstaunt und ich fühlte seine Dankbarkeit, als er mir sagte, daß ich eine tolle Frau sei, und beim anschließenden Gespräch weihte ich ihn in vieles ein und erkannte, daß er auch die wichtigsten Zusammenhänge kennt über die Machenschaften auf diesem Planeten. Es war ein wundervoller Austausch und ein Unterricht der Allmutter durch mich. Ich fühlte mich voll in meiner Rolle als Liebespriesterin. Ich streichelte dabei mit Hingabe seinen Rücken, der total behaart war. Auch vorne hatte er ganz viele Haare. Es war wie ein Fell, und ich sagte ihm offen, daß ich noch nie mit einem Mann zusammen war, der so behaart war...Schließlich lag er auf dem Rücken zwischen meinen Beinen mit dem Kopf an meiner Yoni. Es geschah ganz viel Heilung und Verbindung für ihn und für mich. Meine Verletzungen und meine Angst und Mißtrauen gegenüber Männern wurde durch diese Begegnung geheilt, die alte Ordnung wieder hergestellt...Erst als Markus sich zu Wort meldete, weil er total fror, beendeten wir unseren Austausch.

Ausklang & Resümée

Wir gingen zum Aufwärmen nochmal in die Sauna und hörten dabei aus dem Raum mit dem Whirlpool das laute Stöhnen und die Lustschreie einer Frau. Ich konnte dies sehr gut annehmen ohne Minderwertigkeitsgefühle, daß ich genauso laut sein müßte wie sie, war ganz im inneren Frieden mit mir und allem, was ist. In der abgekühlten Sauna saßen noch ein paar junge Männer – darunter auch der Schneemann ;-). Christof schaffte es dann, sie wieder anzuwerfen und es wurde wieder wärmer...Wir unterhielten uns angeregt über unser Leben und über das Waldhaus, ganz offen und ehrlich, und es fühlte sich an als wären wir eine große Familie...So schön! :D Überhaupt war alles im Waldhaus ganz unkompliziert und unkonventionell. Jeder durfte so aussehen und sein, wie er war, und war so herzlich angenommen.

Schließlich war es Zeit, uns zu verabschieden, und nachdem wir Ute umarmt und ihr versichert hatten, daß es uns sehr gefallen hat und wir gerne wiederkommen, und einem ersten Kuß auf den Mund zum Abschied von Christof (vorher wollte ich ihn noch nicht küssen...;-) ) ging es dann zurück nach Hause...

Hier angekommen, durfte ich das Ganze und meine Gefühle erst einmal neu sortieren. Ich hatte ja erfahren, welch toller Liebhaber Christof ist und wie sehr ich seine Berührungen genossen habe. Zwischendurch war es mir durch und durch gegangen, ich hatte das Feuer nur nicht völlig frei lodern lassen, da ich wußte, daß es mich (noch) überfordert hätte.

Für mich war dann die Bemerkung von Markus Labsal und ein ganz großes Geschenk, als er meinte, daß es völlig in Ordnung ist, wenn ich finde, daß ein anderer Mann ein feurigerer Liebhaber ist für mich als er. Dies tut unserer großen Liebe keinerlei Abbruch. Er hat sich riesig gefreut für mich und meine Lust, die er, da wir ja untrennbar miteinander verbunden sind, genau mitbekommen und gespürt hat. (Nebenbei bemerkt: Christof war, obwohl er mich total begehrt hat, nicht erregt, Markus schon ;-) ) Dies nimmt ganz viel Druck von mir: Ich darf alle Lust voll und ganz und grenzenlos genießen und andere Männer als Liebhaber genießen ohne daß Markus oder unserer Liebe dies irgendetwas nehmen würde, da ich die Frau an SEINER Seite bin, die ihn unendlich liebt, und wir untrennbar eins sind als die Zwillingsflammen, die wir sind. Dies stellt alles, was mir beigebracht wurde an Vergleichen und Wertungen, vom Kopf auf die Füße.

Und Markus ist der perfekte Liebespriester an meiner Seite, der mich perfekt unterstützt und mir den Raum hält, um als Liebespriesterin wirken zu können. Er hat perfekt mit Christof kooperiert, sodaß die maximale Heilung und Verbindung stattfinden konnte, und auch Markus daran gewachsen ist.

Und ich bin so dankbar für die magische Führung der Allmutter. Nie hätte ich gedacht, daß sie mir solch einen Mann zuführt im Swingerclub und daß solch eine Erfahrung möglich sein könnte dort. Doch dies zeigt mir, daß nichts unmöglich ist, wenn man/frau sich wieder der Führung durch die Allmutter öffnet und anvertraut. Und dies zeigt mir, daß ich nun voll in meiner Spur und auf meinem Weg bin in der Erfüllung meiner Berufung – so wie ich dies 2011 schon erkannt und gelebt hatte, aber erst jetzt und an der Seite meines geliebten Seelengefährten kann ich/können wir unsere Berufung erfüllen mit dem Segen und unter dem Schutz der Allmutter. So erkenne ich jetzt auch klar, wie mein/unser Liebesdienst aussehen kann und daß immer eine Anziehungskraft da ist zu dem Mann als Zeichen, daß ich mich für diesen Mann öffnen darf und daß der Liebesdienst ganz unterschiedlich aussehen kann, daß nur wichtig ist, daß es sich gut anfühlt für mich.

Es fand nur wenig Sex statt, die meisten Singleherren lümmelten mürrisch auf den Sofas herum. Und wenn ich daran denke, welch ein Mauerblümchen ICH früher war – schüchtern, zurückhaltend und voller Minderwertigkeitsgefühle, mein erster Sex mit fast 25 und vorher nur in Phantasien gelebt. Dagegen jetzt eine voll erblühte Frau, ein Weib, eine Göttin, eine Liebespriesterin, an der Seite ihres Seelengefährten und heiß begehrt von tollen Männern. Niemals hätte ich mir dies früher vorstellen können, und auch jetzt ist es erst möglich seit ich meine wahre Natur, mein Sein, meinen Auftrag mutig angenommen habe.

Falls auch ihr, liebe Schwestern, jetzt mutig in euer wahres Sein zurückkehren wollt, dann stehe ich euch gerne zur Verfügung. Meldet euch einfach für ein kostenloses Erstgespräch per Skype oder Zoom oder kommt in meine geheime Frauengruppe „Tempel der weiblichen Lust“. Ich würde mich sehr freuen, euch ein Stück auf eurem Weg zurück zu der Göttin, die ihr seid, zu begleiten.

Ich bin nun sehr gespannt, wie es weitergeht. Ein anderer Mann, der mich und meine Yoni zutiefst verehrt, wurde von der Göttin schon vor kurzem virtuell zu mir geführt. Er kann uns aber erst in einigen Wochen besuchen kommen, und ich dachte, daß er der Erste sein würde, für den ich mich öffne. So kann frau sich irren ;-) Die Göttin wollte es anders, und ich sehe, wie perfekt dies alles choreographiert ist von ihr...