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Einzel-Coachings für  Frauen: (Online)

  • Selbstliebe/Körperliebe -
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  • Sinnlichkeit & Lust - Selbstliebe-Sessions

  • Übungen mit dem Jade-Ei

  • Verwendung eines Kristall-Chakrubs

  • Yoni-/G-Punkt-Selbstmassage

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  • Die Yoni als Kraft- & Manifestationszentrum

    für ein Leben Deiner Träume ...

Auf dem Sveta Nikola,Insel Hvar, KroatienAuf dem Sveta Nikola,Insel Hvar, Kroatien

Tabubruch

Veröffentlicht am 26.07.2019

(Dies ist ein Artikel, den ich im Rahmen eines Buchprojektes von Kathinka Maier "Say it out loud" geschrieben und veröffentlicht habe...)

In meiner Kindheit war alles, was mit Nacktheit, Sexualität und Liebe außerhalb einer festen Beziehung zu tun hatte, tabu. Es wurde nicht darüber geredet oder wenn, dann nur abfällig, abwertend und verurteilend.

Meine ersten sexuellen Erfahrungen mit mir selbst hatte ich als Kind abends, als ich alleine im Bett meiner Mutter lag und ich mich unter der Bettdecke berührte und zum Orgasmus brachte. Ich wußte damals noch nicht, was ich da tat und daß es „falsch“ sein könnte und dennoch tat ich es nur heimlich. Ich genoß die wundervollen Empfindungen dabei, und später tat ich „es“ oft vor dem Einschlafen, um mich in den Schlaf zu „wiegen“...
Und dann ist da noch die Erinnerung an Doktorspiele mit mir selbst - als ich auf dem Sofa lag unter einer Decke und mir heimlich eine Spritzenhülse in den Po gesteckt hatte und die Strumpfhose drübergezogen hatte...

In meiner Jugend verbrachte ich dann viel Zeit bei meiner Frauenärztin, ging von einer Scheidenentzündung zur nächsten und verstand nicht, warum. Erst in meiner ersten Beziehung mit fast 25, als ich die ganze Bandbreite meiner Sexualität real lebte (und nicht wie bis dahin nur in der Phantasie), verschwanden jegliche Beschwerden...

Nach diversen mehr oder weniger langen Beziehungen mit Männern wurde ich dann alleinerziehende Mutter. Als meine Tochter 2 war, machte ich erste Erfahrungen damit, neben meinem neuen Partner, den ich nur am Wochenende traf, noch andere Männer zur gleichen Zeit zu lieben - etwas, was vorher unvorstellbar für mich war...Doch ich merkte, daß auch meine Sehnsucht danach, einen Mann zu heiraten, immer größer wurde und die mit meinem Partner nicht zu realisieren war. So trennte ich mich und blieb weitestgehend alleine bis meine Tochter 12 war. Dann hatte ich ein regelrechtes „Coming out“. Meine Sexualenergie brach vollends durch, und ich war in 1 Jahr mit 8 verschiedenen Männern intim und machte vielfältigste sexuelle Erfahrungen – persönlich, telefonisch, im Chat und per Mail - in unterschiedlich langen Begegnungen und Beziehungen. Ich erkannte, daß ich eine Liebespriesterin der Göttin war – eine „heilige Hure“ - in vielen Inkarnationen und dieser Aspekt von mir nun wieder gelebt werden will auf irgendeine Art. Doch die Männer mißverstanden dies. Mir fehlte (noch) die nötige Reife, und meine Sehnsucht nach einer reifen Partnerschaft mit 1 Mann wurde immer mächtiger. So beendete ich meine damalige polyamore Beziehung mit einem Mann, und nachdem meine Tochter zu ihrem Vater gezogen war, lebte ich erst einmal alleine.

Nach einem halben Jahr stand dann die Liebe meines Lebens vor meiner Tür, mit der ich nun seit 7 Jahren zusammenlebe. Wir verbrachten ein Wochenende miteinander, und ich zog zu ihm, wir verlobten uns einige Tage später und gaben uns 2 Monate danach auf dem Untersberg bei Salzburg spirituell das Ja-Wort...

Obwohl wir polyamor leben wollten miteinander, war schnell klar für uns, daß mit dem anderen unsere wildesten Träume und Sehnsüchte erfüllt waren und wir kein Bedürfnis mehr nach einem anderen haben. Erst einmal...Mein Seelengefährte erkannte sofort, daß da noch eine andere (Schatten-)Seite in mir schlummerte – die heilige Hure -, und daß, wenn ich meine wahre Natur leben und meinen Seelenauftrag erfüllen wollte, die irgendwann wieder zum Vorschein kommen müßte. Er gab mich bedingungslos frei für alles, was ich (er)leben wollte. Nur ich sperrte mich immer mehr in einen Käfig aus Scham und Schuldgefühlen ein – und ihn auch. Denn obwohl ich für ihn das Allerwichtigste bin, hat auch er den Seelenauftrag, andere Frauen zu berühren und zu heilen. Doch durch die Konzentration auf meinen Seelengefährten konnte jede Menge an Heilung geschehen in mir. Ich erstarkte und wuchs immer mehr in meine Kraft...

Dadurch wurde der Weg dann frei für eine erste hoch heilsame Erfahrung mit einer Seelenschwester von uns, die uns besuchte. Die Liebe zu einer Frau war bisher für mich absolut tabu als „brave“ heterosexuelle Frau. Durch einen Artikel in einem Tantrabuch wurde mir dann bewußt, daß die Schwesternschaft zwischen uns Frauen „eigentlich“ das Natürlichste von der Welt ist, da nur wir Frauen uns gegenseitig nähren können durch (auch sexuelle) Berührungen und daß kein Mann dies so kann. Dies alles jenseits von irgendwelchem Schubladendenken von lesbisch oder Bi...

Wir berührten uns total liebevoll, und mein Seelengefährte diente und unterstützte uns dabei. Dies war ein Tabubruch, der mich aus meinem inneren Gefängnis befreite.

Ein weiterer Schritt erfolgte dann bei einem Besuch im Swingerclub, als ein hoch einfühlsamer, liebevoller Mann mich im Beisein meines Liebsten berührte und meine Yoni liebkoste...

Ich stieß immer wieder an meine Ängste und Traumata, und es erfolgten immer wieder Rückzüge zwischendurch, doch je mehr ich merkte, wie sehr ich dabei aufblühte, immer wenn ich es mir erlaubte, meine sexuelle Energie vollkommen frei, jenseits von jeglichen Anhaftungen tabulos zu leben - und mein Liebster mit mir aufblühte - desto mehr erlaubte ich Stück für Stück die Befreiung.

Wieder den Penis eines anderen Mannes in mir zu spüren...Welch ein Tabu für eine verheiratete Frau...Die innere Erlaubnis dafür wächst...Und mein Schatz genießt meine Lust und freut sich über jeden Orgasmus von mir – mehr als über seinen eigenen. Nie hätte ich mir das vorstellen können...

Im November werden wir dann in ein ganz neues Leben aufbrechen und nach Österreich ziehen – in die Wohnung einer unserer Seelenschwestern, mit der mein Seelengefährte kurz liiert war. Für einige Zeit werden wir zu dritt zusammenleben, bis wir unser neues Zuhause gefunden haben. Dies wird für uns alle eine sehr spannende Erfahrung, an der wir alle wachsen werden. Raum für die Erfahrung von Schwesternliebe und für körperliche Berührungen, mit denen alle 3 in Einklang sind.

Eine monogame (Zwillingsflammen-)Ehe und gleichzeitig Freiheit für sinnlich-sexuelle Berührungen anderer...Die Quadratur des Kreises? Nein. Die Erfüllung eines uralten Traumes der Menschheit, der sich nun erfüllen will – auch und gerade durch mich und uns als Zwillingsflammen-Paar. Es wurde uns beigebracht, es gibt nur „entweder – oder“, doch wir sind nun im Übergang in die Neue Zeit, auf die Neue Erde, wo es nur noch darum geht, die eigene Wahrheit frei, kompromißlos und in Liebe zu leben – sowohl - als auch...

Mein Seelengefährte und ich, wir lieben uns bedingungslos und wir haben denselben Seelenauftrag. Wir sind beide sexuelle Heiler und hier, um die Frauen und ihre Sexualität zu heilen – jeder von seinem Ausgangspunkt aus, einander perfekt ergänzend. Er hat zuerst mich bei meiner Heilung unterstützt, und nun geht es darum, daß wir dies auf andere ausdehnen und dadurch auch selbst wachsen. Nur wenn wir uns diese Freiheit nun erlauben, kann auch unsere Liebe zueinander wachsen und gedeihen. Ansonsten würden wir beide stagnieren und eingehen und unsere Liebe mit uns.

So lassen wir uns nun vertrauensvoll fallen in neue (Erfahrungs-)Räume, die uns erwarten.
Das Leben ist ein einziges Abenteuer.






Zur Autorin:

Elvira Mägel ist Yoni-Coach für sensitive Frauen 40+, Hohepriesterin der weiblichen Lust, Erfüllung & Anbindung an die Quelle, Paarberaterin (gemeinsam mit ihrem Seelengefährten), Naturwesen, sinnliche Köchin & Ernährungsberaterin und Autorin.

Sie arbeitet online per Skype oder Zoom und ist über ihre Website www.yoni-kiss.de und auf Facebook erreichbar über ihre Seite „Das Erwachen der Inneren Göttin“ und in ihrer Frauengruppe: „Yoni-kiss – Womb Power für sensitive Frauen 40+“

Ihr Herzensanliegen ist es, daß eine jede Frau wieder in ihre weibliche Urkraft und Eigenmacht zurückkehrt, indem sie ihre sexuelle Energie wieder frei und tabulos fließen läßt und sich damit das Leben ihrer Träume kreiert.

Experiment Grenzenlose Freiheit in der Liebe

Veröffentlicht am 20.02.2019

Als Markus und ich uns kennenlernten, wollten wir neben unserer Beziehung noch offen sein für andere Partner. Als sich herausstellte, daß wir Zwillingsflammen sind und in der Beziehung miteinander nicht das Geringste offen bleibt, sondern wir restlos glücklich und erfüllt miteinander sind in allen Bereichen und uns perfekt ergänzen, konnte keiner von uns sich mehr vorstellen, mit einem anderen zusammen zu sein. Doch sah Markus von Anfang an, daß da noch mehr ist bei mir...

Ich hatte im Jahr zuvor viele sexuelle Abenteuer erlebt mit anderen Männern, nachdem ich erkannt hatte, daß ich eine Liebespriesterin bin und es meine Aufgabe ist, durch meine Liebe andere Männer wieder (sexuell) zu heilen und mit der Göttin zu verbinden (religio). Er wußte, wenn ich meine Bestimmung erfüllen wollte, dann würde dies irgendwann, wenn ich soweit bin, geheilt bin und in meiner Kraft stehe, wieder durchbrechen müssen, und er gab mir jeden Freiraum dafür. Nur ich brauchte noch einige Jahre, bis ich alles geheilt und transformiert hatte und meine sexuelle Energie voll zum Durchbruch kommen sollte...

Letztes Jahr nun fühlte ich mich immer unglücklicher und frustrierter, und ich stagnierte immer mehr. Nachdem uns beiden im Jahr davor klar war, daß es nun an der Zeit ist, unsere Berufung zu erfüllen, war ich Anfang letzten Jahres wieder angstvoll zurückgewichen und hatte zugemacht. Auch Markus war immer mehr nur noch am Funktionieren und unsere Sexualität lief zeitweise auf Schmalspur. Ich wußte, daß wir uns lieben, doch es war nicht mehr wirklich fühlbar für mich. Wir lebten in jeglicher Hinsicht im Mangel. Ich hatte mich immer mehr eingesperrt aus Angst, Scham und Schuldgefühlen, und Markus ermutigte mich dazu, endlich meine wahre Natur zu leben als die die Allmutter mich erschaffen hat. Und durch die Rauhnächte dann erfolgte für mich der Sprung in ein ganz neues Leben. Die Allmutter weihte mich zur „Hohepriesterin der weiblichen Lust, Erfüllung & Anbindung an die Quelle“, meine sexuelle Energie brach total frei, und ich wußte, nun ist die Zeit gekommen, wieder als Liebespriesterin zu wirken. So wurde ein Mann auf Facebook zu mir geführt, durch dessen Chat-Austausch sich weitere Türen für mich öffneten, und im Swingerclub dann ein wundervoller Mann und Liebhaber, durch den weitere Heilung geschah auf beiden Seiten...

So öffneten sich Türen für mich und alles wurde und wird nun zu mir und uns geführt ohne jegliches Zutun. Nur die mutige Entscheidung, alles Alte loszulassen und mich bedingungslos wieder mit der Allmutter zu verbinden und mich der Führung durch sie anzuvertrauen, war unabdingbar Voraussetzung dafür.

Und welche Konsequenzen hat dies nun? Mich wieder auch für andere Männer zu öffnen ist das eine, doch war auch klar, daß es bedeutet, daß ich auch Markus endlich freigebe für SEINEN Dienst an der Göttin. Auch hier war klar, daß dies irgendwann anstehen würde, und jetzt, wo ich meinen selbst kreierten Käfig wieder verlasse, ist die Zeit auch für ihn gekommen. Dies war die letzten Tage eine immense Herausforderung für mich und mobilisierte sämtliche (Überlebens-)Ängste, Eifersucht und Schmerz. Nur dadurch, daß ich mich diesen Emotionen immer wieder öffnete und mich absolut offen und ehrlich mit Markus austauschte über alles, konnte auch meine Lust sich weiter befreien.

Und mit Erstaunen stellte ich fest, daß durch MEINE Lust auch Markus´ Lust und männliche Energie ganz neu durchbrach und uns völlig neue Erfahrungsräume auftat und unser Leben auf eine ganz neue hohe Stufe hob. Alles fließt nun, und durch die neu gewonnene Freiheit blüht zudem unsere Liebe und wir beide ganz neu auf und wir verjüngen uns dabei merklich. Unsere Gesichter werden so rosig wie noch nie, Falten glätten sich, unsere Augen strahlen und leuchten, wir sind so in der Liebe, albern rum und lachen miteinander und sind in einer so hohen Schwingung, wie ich es zu Anfang unserer Beziehung ansatzweise erlebt habe. Doch nun auf einer viel höheren Ebene, da ich damals noch viele Altlasten zu transformieren und innere Höllen zu durchschreiten hatte. Wir stellen erstaunt fest, daß unsere Liebe noch viel harmonischer, nährender, tiefer, stärker, inniger und intimer wird als sie es je eh schon war früher.

Und so stellen wir auch fest, daß die Ängste, die bei mir aufgebrochen sind, völlig haltlos sind, da keiner von uns das Bedürfnis hat nach weiteren Beziehungen neben der unseren. Es geht einzig und allein um unseren Liebesdienst, darum, unsere Liebe auch zu anderen zu verströmen, die die Allmutter zu uns führt. Dies sieht bei mir dann etwas anders aus als bei Markus. Markus hat auch gar nicht das Bedürfnis, sich für andere Frauen zu öffnen wie ich mich für andere Männer. Für ihn als Liebespriester wird es hauptsächlich um (erotische) Berührungen und Massagen gehen, während meine Energie als Frau, Tochter und Kanal der Allmutter sich vielfältiger ausdrücken will, da wir Frauen der Urgrund der Schöpfung sind und Männer nur durch die sexuelle Verbindung mit uns sich mit der Allmutter verbinden können. Die Sexualität wurde völlig aus der Spiritualität ausgeklammert, was vor Jahrhunderten noch völlig anders war. Und dies muß sich nun wieder ändern.

So merke ich, daß alles immer mehr in die Mitte und in die Balance rückt und mein Urvertrauen ungemein gefestigt wird. Ich freue mich nun auf unseren Dienst und auch auf alle Herausforderungen, die er mit sich bringen wird, da ich weiß, daß wir und auch unsere Liebe nur daran wachsen können. Denn wir beide als Zwillingsflammenpaar und unsere Liebe ist das Fundament, von dem alles andere abhängt, und es benötigt unser beider Licht, um die Liebe in anderen zu entzünden. Deshalb konnte es auch vorher für keinen von uns beiden nachhaltig funktionieren, diesen Dienst an der Göttin zu erfüllen.

LIEBELIEBE

Käfig (Ehe-)Beziehung

Veröffentlicht am 08.02.2019

Beziehungen und ganz besonders Ehen sind die größten Käfige und Gefängnisse, die je auf Erden ersonnen wurden...Wie ich auf so etwas komme? Weil ich es genau so erfahren durfte...

Als ich vor fast 7 Jahren meinem Liebsten begegnet bin, wollte ich mit ihm aufgrund meiner vorhergehenden Erfahrungen mit Männern und da er zu der Zeit auch noch mit einer anderen Frau zusammen war, polyamor leben. Wir wollten also unser Leben auch noch mit anderen teilen. Jedoch war da auch meine Sehnsucht, endlich zu heiraten, und als wir erkannten, daß wir Zwillingsflammen sind und wie glücklich und erfüllt wir gemeinsam sind und daß uns nichts fehlt, konnten wir uns überhaupt nicht mehr vorstellen, unsere Liebe mit anderen zu teilen. Wir gaben uns ein spirituelles Eheversprechen und alles war – scheinbar – auf´s Allerbeste gelöst. Ich hatte noch mit meinen Schuldgefühlen zu kämpfen wegen meiner vorangegangenen Erfahrungen mit anderen Männern, und es stand tiefe Heilung aller Verletzungen an, die Männer mir zugefügt hatten. Doch ich war dankbar und glücklich, daß ich mit Markus den Mann meiner Träume gefunden hatte – ja, weit über alles hinaus, was ich mir je hätte erträumen können. Und ich konnte mir überhaupt nicht vorstellen, daß ein anderer Mann mich jemals so liebevoll, achtsam und einfühlsam behandeln würde. Ich war sicher in meinem Kokon, wenn...ja, wenn da nicht immer wieder etwas anderes durchgeschimmert hätte...

Markus hatte von Anfang an mein ganzes großes Potential und mein Wesen erkannt - und da wir Zwillingsflammen sind, ist dies komplementär ja auch SEIN Wesen. Wir wußten, daß wir denselben Seelenauftrag haben – die Heilung der weiblichen Sexualenergie - , jeder auf seine Art, und er wußte, wenn ich meinen Auftrag als sexuelle Heilerin und Liebespriesterin erfüllen wollte, daß ich mich wieder öffnen mußte irgendwann...Und er war seeeeeeehr geduldig ;-) Zwischendurch hat er mich immer wieder zur Öffnung ermuntert ohne mir Druck zu machen damit, und ich bin Schritte gegangen, habe mich auf Diverses eingelassen – auch auf eine erste sexuelle Erfahrung mit einer unserer Seelenschwestern, was einfach Wunder-voll war -, bin danach aber angstvoll wieder hinter den warmen Ofen zurückgekehrt und habe mein Licht weiter unter den Scheffel gestellt. Gleichzeitig wuchs aber mein innerer Druck, und ich kam immer mehr in meine eigene Kraft, die durchbrechen wollte.

In den vergangenen Rauhnächten dann geschah vollends der Durchbruch meiner weiblichen Sexualenergie, meiner Lust, und meines Mutes, mich als die (wieder) zu zeigen, die ich bin. Die Allmutter weihte mich zur Hohepriesterin der weiblichen Lust, Erfüllung & Anbindung an die Quelle, und ich fühlte, von jetzt ab kann ich nicht mehr dahinter zurück. Dies hat Konsequenzen, denen ich nicht länger ausweichen kann. So wurde erst einmal per Internet ein Mann zu mir geführt, der in schriftlichen Ergüssen meine Yoni tief verehrte und der mich besuchen kommen will. Und kurz darauf wurden wir wieder in einen Swingerclub geführt, in dem ich dann völlig andere Erfahrungen machen durfte als beim ersten Mal vor eineinhalb Jahren, wo ich froh war, als wir wieder zuhause waren damals. Die Göttin führte einen Mann zu mir, der meine Yoni achtsam und einfühlsam berührte und verwöhnte – eine Erfahrung, die ich in einem Swingerclub zu allerletzt erwartet hätte. Markus hat mich dabei meisterhaft als Liebespriester unterstützt...

So öffnen wir uns nun mehr und mehr, in sanften, achtsamen Schritten, für andere Menschen. Dadurch wird unsere Liebe nicht kleiner oder geringer, ganz im Gegenteil – sie erweitert sich, wird größer und reicher !!! Schon bei unserer Liebe zu Dritt mit unserer Seelenschwester damals, stellte ich überrascht fest, wie sehr mein Liebster aufgeblüht ist, wie er strahlte und leuchtete. Noch niemals zuvor hatte ich ihn so erlebt. Und seit ich meine sexuelle Energie nicht mehr einsperre, geschieht dies von neuem, und seine männliche Energie kann völlig neu zum Ausdruck und Erblühen kommen. MEINE Lust ist die Grundlage dafür, daß auch SEINE Lust erblühen kann. Und genau so sollte es auch sein zwischen Mann und Frau. Wir Frauen sollten wieder die Führung in der Beziehung übernehmen, dann werden auch die Männer daran aufblühen. So wie es früher war vor vielen Jahrtausenden im Paradies während der Göttinkulturen, als das Patriarchat mit seinen Gewaltstrukturen gegen alles Weibliche noch weit entfernt war.

Beziehungen, Partnerschaften und auch Ehen sind wundervolle Geschenke und Gelegenheiten, um zu wachsen, doch niemals, wenn sie exklusiv sind und den Eros aussperren. Der läßt sich in keine künstliche Struktur einsperren. Wir haben auch kein Ehegelübde ausgesprochen, das dem entgegenstehen würde. Ein Eheversprechen der Neuen Zeit läßt sich und den anderen frei, denn Liebe kann nur in Freiheit gedeihen oder aber sie stagniert und die Menschen mit ihr. So durfte auch ich es in den letzten Monaten erfahren. Ich bin immer mehr vertrocknet, und als Markus mir bei einem offenen Gespräch über das Thema „Orgie“, wo er bemerkte, wie sehr ICH geleuchtet habe und aufgeblüht bin, mir sagte: „Hör auf zu sterben“, war dies mein Weckruf.

In den Göttinkulturen war es selbstverständlich, daß dem freien, wilden Eros Tribut gezollt wird. Es gab regelmäßig Fruchtbarkeitsrituale und -feste, an denen der Eros und die Göttin gefeiert wurde, und es gab Liebestempel. Es gab keine Trennung zwischen Spiritualität und Sexualität wie heute, und in diesem sakralen Raum ging es nicht um die persönliche Liebe zu einem Mann/einer Frau, sondern um den Ausdruck des Eros und den Dienst an der Göttin. Nur weil es diese (Erfahrungs-)Räume nicht mehr gibt, bricht der Eros in Gewalt- und Rachetaten durch. Darin drückt sich die Verzweiflung der Männer und auch der Frauen aus, die dadurch keine Anbindung mehr haben an die Allmutter.

 

Es ist nun an der Zeit, verbindlichen Partnerschaften wieder wahre Dauer zu geben, indem der Eros nicht mehr darin eingesperrt wird, sondern frei fließen darf – auch zu anderen hin und auch außerhalb von Beziehungen, jedoch offen und ehrlich. Im Augenblick ist dies nur in Swingerclubs oder bei privaten Treffen möglich, und für die meisten geschieht dies in Heimlichkeit vor Nachbarn, Freunden und Chefs. Es müssen neue Räume geschaffen werden, wo Liebe in Freiheit gelebt werden kann – und in Achtsamkeit, denn wir alle sind im Patriarchat groß geworden und geprägt durch Verletzungen, Besitzdenken und Eifersucht. Dies muß achtsam und ehrlich integriert und transformiert werden. Wir können nichts erzwingen. Aller Zwang und Druck ist dem Göttlich-Weiblichen fern. Wir haben lange Zeit im Patriarchat gelebt und können nicht von heute auf morgen alles wieder umkehren. Doch die Liebe setzt sich nun unaufhaltsam wieder durch und kann durch keine künstlichen Strukturen mehr aufgehalten werden...

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Erotisches Winterfest mit Russischem Banja-Ritual im Swingerclub Waldhaus

Veröffentlicht am 02.02.2019

Vorbereitungen

Schneller als gedacht, wurden wir nun in einen Swingerclub geführt. Da Markus 1 Tag frei hatte unter der Woche und wir schon sehr lange nicht mehr in der Sauna waren, hat er nach einem passenden Event gesucht. Und siehe da...Im Waldhaus bei Chemnitz, in das wir eh im Sommer wollten, da es einen wundervollen Außenbereich mit Garten und Liebespavillons hat, gab es genau an dem Tag Sauna mit russischen Banja-Ritualen...Wie für uns gemacht


Da Markus am Tag darauf Frühdienst hatte, meinte er, es geht wohl doch nicht, und ich war erst einmal erleichtert, daß ich noch ein bißchen Zeit habe... Doch gut angefühlt hat es sich trotz allem nicht, und als dann meine innere Führung nicht locker gelassen und mich immer mehr auf die "Spur" gebracht hat, war klar für mich, daß dies jetzt der nächste Schritt ist, der für mich ansteht. Ich habe ein passendes Outfit im Schrank gefunden, und als Markus nach Hause kam, habe ich ihn mit meiner klaren Entscheidung überrascht, wollte aber ihm das letzte Wort überlassen. Er war, trotz Bedenken wegen seines Frühdienstes, sofort einverstanden, und so habe ich uns über den Joyclub dafür angemeldet...

Ich war aufgeregt, doch erhielt ich ganz klare Botschaften und Bestärkung von der Allmutter und meiner inneren Führung mit Bestätigung, daß ich auf dem richtigen Weg bin - MEINEM Weg - als die Hohepriesterin der weiblichen Lust, Erfüllung & Anbindung an die Quelle, die ich jetzt bin. So fühlte ich mich trotz aller Aufgeregtheit rundum geführt, getragen und beschützt. Und ich wußte ja auch, daß Markus auch an meiner Seite ist und mich bedingungslos unterstützt dabei

Ich war sehr gespannt, was mich/uns dort erwartet und wußte, es wird nichts geschehen, was ich nicht will. Ich habe es ganz und gar in meiner Hand. Nur ICH bestimme, was, wann und mit wem geschieht und niemand sonst. Ich fühlte mich dem nun ganz anders gewachsen als noch vor eineinhalb Jahren bei meinem ersten Swingerclub-Besuch...

Ankunft im Waldhaus

Erste leibliche Stärkung ;-) Erste leibliche Stärkung ;-)
Als wir kurz vor 15 Uhr im Waldhaus ankamen, waren wir die Ersten und überraschten Ute und Frank, die Besitzer, mit unserer Ankunft. Sie waren aber sehr freundlich und entgegenkommend, und nachdem wir uns umgezogen hatten, zeigte uns Ute alle Räumlichkeiten, die auf 2 Stockwerken verteilt waren. Gleich beim Reinkommen, fielen mir die mit Teppich bezogenen Wände auf, die eine kuschlige Atmosphäre verbreiteten. Im geräumigen Wintergarten mit großer Fensterfront zum Wald hin war ein leckeres (Kuchen-)Büffet aufgebaut mit Kaffee und Tee. Es wirkte wie ein großes Wohnzimmer. Außerdem gab es Wasser und andere kalte Getränke im Vorraum. Ute zeigte uns einige schön und gemütlich eingerichtete Spielzimmer und führte uns dann über eine kleine steile Treppe nach unten, wo es eine kleine Bar gab mit einer kleinen Tanzfläche mit Glasspiegelboden, außerdem einen kleinen mollige Wärme verbreitenden offenen Kamin. Links von der Treppe gab es ein wundervolles kleines Spielzimmer, das man zumachen konnte, und wenn man weiterging Sofas zum Kuscheln, die Wohnzimmer-Atmosphäre verbreiteten. Rechts von der Treppe gab es einen Durchgang zur Sauna, den Duschen und einem großen Spielzimmer mit Whirlpool.

Wir entschieden uns, uns zuerst einmal am Büffet zu laben und setzten uns vor die breite Fensterfront, von wo aus wir auch eine perfekte Sicht auf den Parkplatz und die ankommenden Gäste hatten, die nach und nach in verschiedenen Outfits eintrudelten und sich an die anderen Tische setzten. Danach beschlossen wir, uns in das kleine Spielzimmer zurückzuziehen und schlossen die Tür. Nachdem wir uns kurz auf den Matten, neben denen ein kleiner Heizkörper war, verwöhnt hatten, zog es mich auf den „Thron“ mit Stoff-Handfesseln und Augenbinde, und ich wollte den unbedingt mal ausprobieren...;-) Markus machte Fotos von mir und uns...und ich kam in den Genuß dieser Erfahrung ;-) merkte allerdings bald, daß es in der sitzenden Position nicht so bequem war und ich immer mehr runterrutschte :D So verließen wir den Raum wieder und kamen genau zur rechten Zeit für den ersten Saunadurchgang mit Banja-Ritual.


Königin der Lust (mit Orbs !!!)Königin der Lust (mit Orbs !!!)Banja-Ritual

Wir sicherten uns einen Platz in der Sauna und schon kam Ute und demonstrierte am ersten Mann das Ritual. Er legte sich auf die unterste Bank, und sie strich zuerst mit den Fingern über seinen Körper, und dann nahm sie ein Bündel aus Birkenzweigen, tauchte es ins heiße Wasser und schlug damit die ganze Rückseite, danach die Vorderseite. Als sie die Arme bearbeitete, wurden die Hände des zu Behandelnden auf ihren Brüsten deponiert ;-) Bei der Vorderseite gab es dann für die Männer auch noch ein Extra, indem sie den (schlaffen) Penis in den Mund nahm und liebkoste. Beim Gedanken, daß Markus später dann auch in diesen Genuß kommen würde, verspürte ich keinerlei negative Emotionen, sondern fühlte Neugier...:-)

Ich kam bei diesem Sauna-Event an ganz andere Herausforderungen, da beim Eintauchen des Birkenbündels sehr viel heißer Dampf entstand und ich kurz an meine Panik kam, keine Luft mehr zu bekommen. Es spritzte auch Wasser von den Zweigen zu uns hoch. Aber ich konnte sie gut meistern und wußte auch, daß ich ja jederzeit rausgehen kann, wie Ina, die dann von Ute übernahm, später auch betonte. Sie vollzog die Prozedur der Reihe nach an uns anderen, und sie machte das sehr kompetent und achtsam. Sie öffnete zwischendurch auch die Saunatür, sodaß frische Luft reinkam. So wurde ich immer entspannter damit. Es gab dann auch immer wieder Obststücke zur Erfrischung und außerdem noch eine ganz besondere Überraschung, als ein als Schneemann verkleideter Mann Schnee in die Sauna warf, und der Mann, der neben mir saß, mich damit lachend am ganzen Körper einrieb. Dies brachte mich dann an meine 2. Herausforderung, da ich auch bei extremer Kälte am ganzen Körper in Panik gerate, keine Luft mehr zu bekommen...Aber auch dies meisterte ich bestens, und danach wurde der Schnee dann reingereicht, und ich, mutiger geworden, rieb neben Markus auch den Mann neben mir damit ein, von dem ich bemerkte, daß er mich sehr oft ansah und er bewußt aber unaufdringlich meine Nähe suchte...

Die 3. Herausforderung war dann meine eigene Behandlung, da ich nicht wußte, wie es mir geht mit dem Dampf der Zweige, wenn ich daliege. So wollte ich es möglichst früh hinter mich bringen und legte mich gespannt hin. Ina sagte mir, daß ich Bescheid sagen solle, wenn mir die Schläge zu stark sind, und schon ging es los. Ich atmete bewußt aus, wenn sie mit den heiß dampfenden Zweigen an meinem Kopf war und ließ mich auf die Stärke der Schläge ein, die durchaus erträglich waren. Sie wechselte auch mit sanften Berührungen und Streichungen ab und stellte einen perfekten Energieausgleich her. Auch die Schläge vorne auf meine Brüste waren erträglich und ich deckte sie nicht mit meiner Hand ab, wie sie uns Frauen vorschlug, wenn es zu sehr schmerzt. Eine große Herausforderung war dann noch, als sie rausging und mit einem Eiswürfel und Alkohol im Mund zurückkam. Sie übergab mir mit dem Mund dann den Alkohol. Den Eiswürfel behielt sie dabei im Mund...Ich hatte kurz zuvor mitbekommen, daß sie Markus etwas gefragt hatte, und erfuhr hinterher, daß sie wissen wollte, ob ich Sekt oder Schnaps mag. Ich wußte nicht, was sie da genau tut und kam an ein altes Trauma und kurz in Panik, was dann aber auch schnell wieder vorüber war. Sie rieb dann mit dem Eiswürfel in der Hand meinen Körper entlang, und dann war das Ganze auch schon beendet. Ich ging zurück an meinen Platz und wartete noch, bis auch Markus fertig war. Als Ina seinen Penis in den Mund nahm, war ich sehr neugierig, wie sich das jetzt anfühlt für ihn...;-) Er sagte mir später, daß das wie Peniskuscheln war, da er ja auch nicht erregt war...

Kontakte beim Abendessen

LiebesdienstLiebesdienst
Wir gingen dann raus, duschten, und ich bekam dann noch einiges an Schnee ab vom Schneemann, der mich damit einrieb, was das Abtrocknen verlängerte ;-) und gingen nach oben zum Abendessen, das inzwischen auf dem Büffet stand. Es zog uns an einen Tisch, an dem schon viele saßen und an dem 1 freier Platz für uns fehlte. Bereitwillig stand sofort einer der Männer auf, um noch einen weiteren Stuhl zu holen. Der Schneemann erkundigte sich bei mir, ob mir die Sauna gefallen hat. Als ich bejahte, meinte er: Das Beste kommt noch...Eine Botschaft der Göttin an mich? ;-) Als ich dann vom Büffet zurückkam mit einem Teller voll Salaten und anderen kalten Speisen, war kein Platz mehr frei neben Markus, und ich setzte mich bereitwillig neben den Mann, der mich in der Sauna mit soviel Zuwendung beglückt hatte...Es stellte sich schnell heraus, daß er der Mann war, der mir am Tag zuvor auf Joyclub unter den angemeldeten Gästen aufgefallen war – auch weil er zeitweise in Andalusien lebte mit seiner Familie. Ich fragte ihn sofort, ob er Valle de Sensaciones kennt, wo es uns hinzieht, und er erzählte, daß er Kontakte dazu hat aber noch nicht dort war. Auch sonst unterhielten wir uns blendend miteinander, und auch andere am Tisch reagierten sehr interessiert, als sie hörten, daß wir in Kroatien und Slowenien gelebt haben. Ich fühlte mich sehr wohl und ganz in meiner Kraft...

Nachdem ich dann noch einen Teller voll warmes Gemüse gegessen hatte, gingen wir nach unten in den Whirlpool, kurz nach uns kam dann noch ein Paar dazu und später noch ein junger Mann. Das Paar sprach uns dann interessiert auf unser Leben in Kroatien an und erzählte uns von diversen empfehlenswerten Swingerclubs, in denen sie schon waren. Markus begann dann unter Wasser, meine Yoni zu streicheln und ich seinen Lingam, was ich sehr erregend fand...Durch das Sprudelwasser bekam keiner was mit ;-) und Sex war im Whirlpool eh verboten...Nach dem Duschen gingen wir dann zum offenen Kamin, wo es kuschlig warm war, und Christof - wie mein Tischnachbar hieß - zog sich kurzerhand nackt aus, was wir ihm dann gerne gleichtaten, nachdem wir uns versichert hatten, daß dies okay war. Obwohl es keine FKK-Party war, störte sich niemand daran - ganz im Gegenteil: Ute erwähnte uns über ihr Mikro, daß „die Neuen“ sich scheinbar auch sehr wohl fühlen, und so tanzten wir miteinander zu verschiedenster Musik – zuerst immer mehr zu dritt, wobei Christof mich kaum mehr aus den Augen ließ und mich immer wieder flüchtig berührte, dann tanzte ich bewußt eng umschlungen mit Markus, hatte dabei die Augen geschlossen und den Kopf an ihn gelehnt, und es war einfach himmlisch - Ich genoß es in vollen Zügen. Ich hatte mir das so sehr gewünscht, endlich wieder mal mit ihm zu tanzen und nun so – nackt im Swingerclub unter den bewundernden Blicken der anderen Gäste, die unsere große Liebes-Strahlung sahen und fühlten...:D

Liebesdienst de luxe

Hohepriesterin der Liebe und der LustHohepriesterin der Liebe und der Lust
Schließlich wurde uns der Rauch zuviel, wir zogen uns an und „flohen“ ins Rauch-freie Erdgeschoß nach oben. Christof folgte uns. Nachdem ich kurz auf der Toilette war und auf Markus wartete, näherte sich Christof mir – unaufdringlich, mich mit seinen warmen Augen und einem strahlenden Lächeln unwiderstehlich ansehend, und begann, mich zu berühren. Markus saß zuerst auf einem der Barhocker und schließlich stand er dann im Flur bei der Treppe, in ein Gespräch mit einem Mann vertieft, während ich einige Schritte weiter stand in meinem roten Lungi mit schwarzen hochhackigen Pumps. Christof, kleiner als ich, braungebrannt, mit üppiger Körperfülle und dennoch sehr attraktiv, am ganzen Körper „befellt“, begann sachte, meine Brustwarzen durch den Lungi zu küssen und mich sanft zu streicheln, während ich – noch im Zwiespalt, ob und wie weit ich mich darauf einlassen soll – seine Schultern streichelte samt schwarzem T-Shirt, das er trug. Ich sah ihm dann auch immer mehr in die Augen und hielt seinem Blick stand – wich ihm nicht länger aus. Seine Berührungen waren wundervoll und gingen mir durch und durch. Er wurde schließlich mutiger und öffnete meinen Lungi, küsste meine nackten Brüste und ging dann vor mir auf die Knie, um auch meine Yoni sanft zu streicheln, zu küssen und unendlich achtsam zu öffnen...

Ich sah zwischendurch zu Markus hinüber, der sich weiter unterhielt und mir später sagte, daß Christof immer wieder Blickkontakt zu ihm gesucht hat, als Bestätigung, daß das in Ordnung ist, was er da tut...Auch kamen dann einige Leute vorbei...ein Mann blieb kurz stehen und sah zu, ging dann aber weiter die Treppe nach unten. Ich stand da mit geöffnetem Lungi, ein Mann vor mir auf den Knien, der meine Yoni verehrt und liebkost. Es war eine ganz surreale neue Situation für mich, aber ich war ganz in meiner Mitte und fühlte und wußte, daß ich ganz im Dienst der Göttin stehe als die Liebespriesterin, die ich bin, und alles auf´s Höchste gesegnet ist. Als Christof dann fragte, ob ich ins abschließbare Separée nebenan gehen möchte und die Tür dabei offen zu lassen, fühlte sich das nicht gut an für mich, während Markus ins Gespräch vertieft war. So blieb ich stehen, und an einem gewissen Punkt löste ich mich dann von ihm. Er fragte mich darauf, ob er mir eine Massage geben darf, was ich dann bejahte. Ich holte das mitgebrachte Kokosöl und bat Markus, der sein Gespräch beendet hatte, mitzukommen. So legte ich mich auf das breite Bett und Markus setzte sich neben meinen Kopf und versicherte Christof, daß er nur dabeisitzt, damit ich mich sicher fühle, und er sich ganz frei fühlen kann - daß nur ich allein bestimme, was gemacht wird. So gab ich mich der Massage hin...Markus stand dann auf, ging zu meinen Füßen und begann, sie und meine Beine sanft zu massieren, während Christof meinen Rücken massierte. Ich genoß es total, daß mein Traum, von 2 Männern gleichzeitig massiert zu werden, wahr wurde, spürte aber auch eine Verkrampfung im Nackenbereich, wo ich nicht ganz loslassen konnte in meiner Angst vor Christofs Erwartungen. Ich dachte dann später auch, ich müßte ihm doch etwas zurückgeben. Mir wurde dann aber gesagt, daß er eh ganz viel bekommt, dadurch, daß er mich so berühren und verwöhnen darf, was mich sehr beruhigte... Christof ging dann immer mehr zu Streicheln über und berührte – erst mit sanften Fingern, dann auch mit den Lippen -, zwischen meinen Beinen meine Yoni. Dann bat er mich, mich umzudrehen, und er führte dann auch meine Hand an seinen Penis, den ich streichelte, dann aber spürte, daß ich nicht mehr will und meine Hand sinken ließ. Schließlich lagen seine Hoden in meiner Hand und ich knetete sie sanft, was Markus sehr erregend fand, wie er mir später gestand.

Ich merkte dann auch, daß ich anfing, leicht mit den Zähnen zu klappern und dann auch zu zittern – daß gespeicherte Traumata und Zellerinnerungen sich meldeten und auflösten und ging sehr achtsam damit um. Ich wußte, daß es gut war, wollte es aber auch nicht übertreiben...Er küsste und leckte meine Yoni, und an einem bestimmten Punkt öffnete Markus dann meine Beine, damit Christof besser dran kommen konnte...Schließlich setzte sich Markus hinter mich, und ich lag in seinen Armen, während Christof zwischen meinen Beinen lag und mit Hingabe meine Yoni liebkoste...Genau das Bild, das ich mir visualisiert hatte, nur daß es (noch) zu keiner sexuellen Vereinigung kam...Ich spürte, daß mich dies überfordert hätte hinterher und wußte, daß ich zum für mich richtigen Zeitpunkt das Ganze beenden mußte, bekam dann auch den klaren Impuls dazu. Ich richtete mich auf und sagte Christof, daß es jetzt erst einmal reicht für mich, und er hörte sofort bereitwillig auf. Was dann kam, berührte mich ganz tief...Ich war voll in meiner Kraft, während er in meinem Schoß lag, und ich bedankte mich bei ihm, versicherte ihm, daß er ein toller Liebhaber ist und völlig richtig, so wie er ist und daß er mit der Göttinenergie verbunden ist. Er war erstaunt und ich fühlte seine Dankbarkeit, als er mir sagte, daß ich eine tolle Frau sei, und beim anschließenden Gespräch weihte ich ihn in vieles ein und erkannte, daß er auch die wichtigsten Zusammenhänge kennt über die Machenschaften auf diesem Planeten. Es war ein wundervoller Austausch und ein Unterricht der Allmutter durch mich. Ich fühlte mich voll in meiner Rolle als Liebespriesterin. Ich streichelte dabei mit Hingabe seinen Rücken, der total behaart war. Auch vorne hatte er ganz viele Haare. Es war wie ein Fell, und ich sagte ihm offen, daß ich noch nie mit einem Mann zusammen war, der so behaart war...Schließlich lag er auf dem Rücken zwischen meinen Beinen mit dem Kopf an meiner Yoni. Es geschah ganz viel Heilung und Verbindung für ihn und für mich. Meine Verletzungen und meine Angst und Mißtrauen gegenüber Männern wurde durch diese Begegnung geheilt, die alte Ordnung wieder hergestellt...Erst als Markus sich zu Wort meldete, weil er total fror, beendeten wir unseren Austausch.

Ausklang & Resümée

Wir gingen zum Aufwärmen nochmal in die Sauna und hörten dabei aus dem Raum mit dem Whirlpool das laute Stöhnen und die Lustschreie einer Frau. Ich konnte dies sehr gut annehmen ohne Minderwertigkeitsgefühle, daß ich genauso laut sein müßte wie sie, war ganz im inneren Frieden mit mir und allem, was ist. In der abgekühlten Sauna saßen noch ein paar junge Männer – darunter auch der Schneemann ;-). Christof schaffte es dann, sie wieder anzuwerfen und es wurde wieder wärmer...Wir unterhielten uns angeregt über unser Leben und über das Waldhaus, ganz offen und ehrlich, und es fühlte sich an als wären wir eine große Familie...So schön! :D Überhaupt war alles im Waldhaus ganz unkompliziert und unkonventionell. Jeder durfte so aussehen und sein, wie er war, und war so herzlich angenommen.

Schließlich war es Zeit, uns zu verabschieden, und nachdem wir Ute umarmt und ihr versichert hatten, daß es uns sehr gefallen hat und wir gerne wiederkommen, und einem ersten Kuß auf den Mund zum Abschied von Christof (vorher wollte ich ihn noch nicht küssen...;-) ) ging es dann zurück nach Hause...

Hier angekommen, durfte ich das Ganze und meine Gefühle erst einmal neu sortieren. Ich hatte ja erfahren, welch toller Liebhaber Christof ist und wie sehr ich seine Berührungen genossen habe. Zwischendurch war es mir durch und durch gegangen, ich hatte das Feuer nur nicht völlig frei lodern lassen, da ich wußte, daß es mich (noch) überfordert hätte.

Für mich war dann die Bemerkung von Markus Labsal und ein ganz großes Geschenk, als er meinte, daß es völlig in Ordnung ist, wenn ich finde, daß ein anderer Mann ein feurigerer Liebhaber ist für mich als er. Dies tut unserer großen Liebe keinerlei Abbruch. Er hat sich riesig gefreut für mich und meine Lust, die er, da wir ja untrennbar miteinander verbunden sind, genau mitbekommen und gespürt hat. (Nebenbei bemerkt: Christof war, obwohl er mich total begehrt hat, nicht erregt, Markus schon ;-) ) Dies nimmt ganz viel Druck von mir: Ich darf alle Lust voll und ganz und grenzenlos genießen und andere Männer als Liebhaber genießen ohne daß Markus oder unserer Liebe dies irgendetwas nehmen würde, da ich die Frau an SEINER Seite bin, die ihn unendlich liebt, und wir untrennbar eins sind als die Zwillingsflammen, die wir sind. Dies stellt alles, was mir beigebracht wurde an Vergleichen und Wertungen, vom Kopf auf die Füße.

Und Markus ist der perfekte Liebespriester an meiner Seite, der mich perfekt unterstützt und mir den Raum hält, um als Liebespriesterin wirken zu können. Er hat perfekt mit Christof kooperiert, sodaß die maximale Heilung und Verbindung stattfinden konnte, und auch Markus daran gewachsen ist.

Und ich bin so dankbar für die magische Führung der Allmutter. Nie hätte ich gedacht, daß sie mir solch einen Mann zuführt im Swingerclub und daß solch eine Erfahrung möglich sein könnte dort. Doch dies zeigt mir, daß nichts unmöglich ist, wenn man/frau sich wieder der Führung durch die Allmutter öffnet und anvertraut. Und dies zeigt mir, daß ich nun voll in meiner Spur und auf meinem Weg bin in der Erfüllung meiner Berufung – so wie ich dies 2011 schon erkannt und gelebt hatte, aber erst jetzt und an der Seite meines geliebten Seelengefährten kann ich/können wir unsere Berufung erfüllen mit dem Segen und unter dem Schutz der Allmutter. So erkenne ich jetzt auch klar, wie mein/unser Liebesdienst aussehen kann und daß immer eine Anziehungskraft da ist zu dem Mann als Zeichen, daß ich mich für diesen Mann öffnen darf und daß der Liebesdienst ganz unterschiedlich aussehen kann, daß nur wichtig ist, daß es sich gut anfühlt für mich.

Es fand nur wenig Sex statt, die meisten Singleherren lümmelten mürrisch auf den Sofas herum. Und wenn ich daran denke, welch ein Mauerblümchen ICH früher war – schüchtern, zurückhaltend und voller Minderwertigkeitsgefühle, mein erster Sex mit fast 25 und vorher nur in Phantasien gelebt. Dagegen jetzt eine voll erblühte Frau, ein Weib, eine Göttin, eine Liebespriesterin, an der Seite ihres Seelengefährten und heiß begehrt von tollen Männern. Niemals hätte ich mir dies früher vorstellen können, und auch jetzt ist es erst möglich seit ich meine wahre Natur, mein Sein, meinen Auftrag mutig angenommen habe.

Falls auch ihr, liebe Schwestern, jetzt mutig in euer wahres Sein zurückkehren wollt, dann stehe ich euch gerne zur Verfügung. Meldet euch einfach für ein kostenloses Erstgespräch per Skype oder Zoom oder kommt in meine geheime Frauengruppe „Tempel der weiblichen Lust“. Ich würde mich sehr freuen, euch ein Stück auf eurem Weg zurück zu der Göttin, die ihr seid, zu begleiten.

Ich bin nun sehr gespannt, wie es weitergeht. Ein anderer Mann, der mich und meine Yoni zutiefst verehrt, wurde von der Göttin schon vor kurzem virtuell zu mir geführt. Er kann uns aber erst in einigen Wochen besuchen kommen, und ich dachte, daß er der Erste sein würde, für den ich mich öffne. So kann frau sich irren ;-) Die Göttin wollte es anders, und ich sehe, wie perfekt dies alles choreographiert ist von ihr...



 

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Die Kunst des Deep Throating

Veröffentlicht am 29.01.2019

Wieso Kunst? fragt ihr euch vielleicht jetzt. Nun, um mit meinen früheren Gefühlen dazu anzufangen - Blow Jobs jeglicher Art haben mich früher regelrecht abgestoßen. Ich habe es in diversen Pornos gesehen, die mich meist entweder gelangweilt oder abgestoßen haben. Es ging dabei eh nur immer um die Befriedigung der Männer. Und irgendwelche Schwänze zu schlucken war noch nie mein Ding. Dies sollte sich aber ändern...Als mein Seelengefährte in mein Leben kam, hatte ich noch eine sehr zwiespältige Beziehung zu einem Penis - wie so viele Frauen...Dies änderte sich erst durch Peniskuscheln. Den Artikel zu diesem Thema stelle ich demnächst hier ein. Und als ich dann von einer amerikanischen Kollegin hörte, daß Frauen durch Deep Throating "bessere" Menschen werden, da sich das Hals-Chakra öffnet und wir so an unsere Wahrheit kommen und sie ausdrücken lernen, wurde ich sehr hellhörig. Ich machte mich im Joyclub (der Community für stilvolle Erotik) schlau und lernte mehr darüber, lernte auch das Geheimnis kennen, wie Deep Throating funktioniert ohne Würgereiz ;-)

Dann schritt ich zur Tat, ganz spielerisch...Ich nahm Markus´ Penis in meinen Mund und überließ mich einfach der inneren Führung. Ich lutschte, massierte mit meinem Mund und meiner Zunge, und merkte, daß es jedes Mal anders und neu ist. Ich hatte durchaus Widerstände zu überwinden, da alte negative Zellerinnerungen und Programmierungen zum Vorschein kamen, daß "so etwas" ja nur Pornodarstellerinnen und Huren machen, die ja als schlecht und wertlos gelten...Doch ohne Druck und Ziel tastete ich mich spielerisch vorwärts - manchmal konnte ich ihn tiefer einführen und manchmal nicht so tief. Ich versuchte nicht, irgendetwas zu erzwingen, sondern ging einfach mit der Energie. So konnte ich ihn immer tiefer schlucken und - Ich genoß es !!! Mittlerweile spüre ich den Penis tief in meinem Rachen, und das ist ein unbeschreibliches Gefühl, das ich liebe. Noch dazu, wo mein Hals und Rachen aufgrund meiner Erfahrungen in einer früheren Inkarnation äußerst empfindlich ist...

Und Markus? Der kommt mittlerweile jeden Abend in den Genuß :D Und da er es sich im Traum nicht hätte vorstellen können, daß eine Frau ihm dies einmal schenken könnte, genießt er es über alle Maßen und ist mir zutiefst dankbar dafür. Auch hat ihn diese Praxis perfekt trainiert, sich immer mehr zurückzuhalten, da ich es bisher nicht mochte, wenn er dabei abspritzt. Doch auch hier lerne ich dazu...grins...und als vor kurzem eine weiße Perle aus seiner Eichel hervorsickerte und ich sie ableckte, sah er mich mit einem Blick an, der absolut unvergeßlich war für mich...so weich und liebevoll und dankbar...Und beim anschließenden Austausch sagte er mir, wie angenommen er sich gefühlt hätte dadurch. Dies zeigt mir umso mehr, wie sehr wir Frauen die Männer damit beschenken können, wenn wir ihr Sperma schlucken. Mir war es bisher nicht bewußt, was in den Männern dabei vorgeht. In Pornos sind das ja eh nur sexuelle Techniken ohne jede Lust und ohne jedes Gefühl. Doch dies nun so zu hören, macht mir bewußt, wie wichtig es ist und was wir den Männern damit geben und sie heilen können. Hier gilt es, noch so einiges zu heilen, da dies in die (schmuddlige) Pornoecke abgeschoben und tabuisiert wurde, und viele Frauen nichts davon wissen wollen. So bleibt einem Mann nur, zu einer Prostituierten zu gehen, wo er aber niemals die Erfüllung findet, die er sucht.

Es wird allerhöchste Zeit für uns Frauen, uns mit diesen Themen auseinanderzusetzen und Eva und Lilith wieder zusammenzubringen. Denn auch uns ist einiges dadurch abhanden gekommen. Wenn wir Männern in dieser Form wieder dienen, dann ist dies zugleich auch ein Dienst an uns selbst und unserer Lust. Es kommen so Seiten in uns zum Vorschein, die lange Zeit verborgen waren und nun aus ihrem Schlummer erwachen wollen - die wilden, lustvollen, hemmungslosen Seiten, die nicht leben durften, da wir von Kindesbeinen an lieb, brav, nett und anschmiegsam sein sollten. Allerhöchstens als geächtete Prostituierte oder als Pornodarstellerinnen im Dienst des Systems ist es erlaubt, solche als verrucht geltenden Seiten von uns zu zeigen und zu leben. Oder in Swingerclubs oder bei Privatparties, was aber ja niemand wissen darf...

Es wird Zeit, uns alle zu befreien und uns wieder zu erlauben, Sexualität völlig frei von äußeren Normen und Moralvorstellungen zu leben, sodaß unsere Lebensenergie wieder frei fließen und unser Leben befruchten kann. Damit wird dann auch Mutter Erde ganz neu wieder fruchtbar, so wie es vor Jahrhunderten noch bei den Fruchtbarkeitsritualen und Liebesfesten auf den Feldern und in den Wäldern initiiert und gefeiert wurde.

Lingam-VerehrungLingam-Verehrung

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Tabu und Tabu-Los

Veröffentlicht am 04.01.2019

Wir kennen das Wort Tabu als Kennzeichen für etwas, das nicht angerührt oder genannt werden darf. Doch seine ursprüngliche Bedeutung ist von völlig anderer Art...

Es kommt von dem Wort Tabu-at von den Hopis und bedeutet dort Labyrinth, Quelle, Ursprung, Wiege, Schöpfungsgeschichte, Mutter und Kind. Ganz früher hieß es nichts anderes als "Heiliger Raum". Es ist also ein durch und durch weibliches Wort und kennzeichnet letztlich das große Mysterium des weiblichen Seins.

So wurde also die ursprüngliche Bedeutung völlig verkehrt und verdreht und dazu benutzt, um uns vom Tabu - vom heiligen Raum - abzuschneiden. Das Tabu wurde tabuisiert...Genial und tragisch zugleich.

Was beinhaltet nun der heilige Raum genau? Nun, es gibt so einiges, wovon wir Frauen abgeschnitten wurden, aber das größte Mysterium - der Inbegriff unserer Lebensenergie - ist die Sexualität. So wurde alles daran gesetzt, die Sexualität, die vorher selbstverständlich und frei - jenseits von Moralvorstellungen - gelebt wurde, zu tabuisieren. Dazu wurde sie mit Schuld und Sünde, Scham und Schuldgefühlen verbunden, was es in den frühen Göttinkulturen im Zusammenhang mit Sexualität nicht gab. Die sexuelle Unschuld, die vor dem Eingriff der römisch-katholischen Kirche immer gegeben war - ob eine Frau noch Jungfrau war oder nicht, ob sie ihre Sexualität in, vor oder außerhalb der Ehe gelebt hat oder nicht - wurde nur noch im Zusammenhang mit einer sexuell unberührten Frau oder innerhalb einer Ehe zur Zeugung von Kindern gesehen und anerkannt. Überhaupt wurde eine Ehe immer mehr zu dem Zweck geschlossen (ob frau wollte oder nicht), um das Leben und die Sexualenergie einer Frau zu fesseln und sie nur noch innerhalb dieses engen Käfigs in der totalen Verfügbarkeit des Mannes zuzulassen. Alles andere galt als Sünde.

Wenn uns diese Zusammenhänge klar sind, dann wird deutlich, daß nun, an der Schwelle zur Neuen Zeit, des neuen goldenen Zeitalters, es unabdingbar ist, daß wir Frauen wieder zurückkehren ins Tabu - in den heiligen Raum der Allmutter - so wie es gemeint ist und früher auch war. Daß wir die Sexualität wieder entkoppeln von Schuld und Sünde und sie wieder losgelöst von allen moralischen Anhaftungen und gesellschaftlich-patriarchalen Konditionierungen vollkommen frei und "tabulos" leben und so den heiligen Raum der weiblichen Lust wieder in Besitz nehmen, aus dem wir vor Jahrhunderten vertrieben worden sind.

Es wird dann auch weiterhin Zweierbeziehungen und auch Ehen geben, doch nicht mehr als Besitz und exklusiv, sondern in Freiheit. Dieser Rahmen für gelebte Sexualität und Lust ist weiterhin kostbar und birgt einmalige Wachstums- und Entfaltungschancen, doch daneben gibt es eine Sexualität, die auch gelebt werden will und die nicht in irgendwelche Beziehungen eingesperrt werden kann, sondern wild und frei sein und ihren Ausdruck finden will - als Ausdruck von Gemeinschaft und Einheit mit der Allmutter. Dies wurde im frühen Mittelalter noch jeden Monat zu Vollmond in den Festen gefeiert, die dann von der Kirche als Hexensabbate diffamiert wurden und ihr der größte Dorn im Auge war, denn bei diesen Orgien gab es keinerlei Kontrolle der Sexualenergie, und die Menschen erfuhren tiefste Verbindung mit der Allmutter und miteinander und auch Heilung. Doch die Kirche wußte genau - wenn sie die Sexualenergie (der Frauen) kontrolliert, dann kontrolliert sie die Lebensenergie und die Menschen werden manipulierbar. Und da wir Frauen der Urgrund der Schöpfung sind - wesensgleich und durch unsere Gebärmutter mit der Allmutter, der Ur-Gebärmutter, verbunden -, war ihnen klar, daß sie bei uns ansetzen müssen, um die Sexualenergie im Keim zu ersticken. Und so begannen die Hexenverfolgungen, die jahrhundertelang die Menschen in Angst und Schrecken versetzten und das uralte weibliche Weisheits-Wissen ausrotteten. Doch es ist in jeder Zelle von uns Frauen gespeichert, und nun ist die Zeit, es zu reaktivieren und wieder zu leben.

So laßt uns aufbrechen zurück ins Tabu der sexuellen Unschuld und unsere Sexualenergie wieder vollkommen frei und losgelöst von irgendwelchen Programmierungen "tabulos" leben! Dies braucht Mut - den Mut, alles hinter uns zu lassen, was uns im Alten festhalten will, den Mut, uns abzugrenzen gegenüber allen Versuchen unserer Umgebung, uns weiterhin klein und in Kontrolle zu halten. Den Mut, uns innerlich zu erheben und unsere wahre Macht und Größe wieder anzunehmen. Doch nur so können wir wieder zu den Göttinnen werden, die wir in Wahrheit sind - Töchter der Allmutter. Und sobald wir uns auf den Weg machen, erhalten wir die ganze Unterstützung der Allmutter und des ganzen Universums. Wir sind niemals allein !!!

Und falls Du gerne darüber hinaus Unterstützung haben willst, dann stehe ich Dir gerne zur Verfügung. Sende mir einfach eine Nachricht und mach mit mir einen Termin für ein kostenloses Erstgespräch. Ich freue mich sehr darauf, Dich ein Stück auf Deinem Weg zu begleiten.


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ErfolgREICH sein als Frau

Veröffentlicht am 04.11.2018

Die Aussöhnung mit dem Geld ist ein unabdingbares Thema, wenn frau erfolgreich sein will in ihrem Herzens-Business - vor allem, wenn sie selbständig ist. Doch nichts ist so mit einem Tabu und vielen Blockaden belegt wie dieses Thema - vor allem im spirituellen Bereich. "Geld ist schlecht", "Geld ist unspirituell", "Geld ist ein Mittel, um uns zu versklaven" und vieles mehr, mit dem perfekte Gehirnwäsche betrieben wurde, gerade bei uns Frauen...Dies war bei mir nicht anders...Doch als ich dann vor kurzem von einer Freundin auf Facebook, die als Medium arbeitet, hörte, daß die Geistige Welt sich wünscht, daß wir Frauen stärker und selbstbestimmter werden und gutes Geld verdienen (!) wurden meine sämtlichen bisherigen Programmierungen herausgefordert und infrage gestellt. Und mir dämmerte langsam immer mehr...WARUM alles daran gesetzt wird, daß gerade wir Weiber die Hände vom Geld lassen.

Ich habe da eine Szene aus meiner Kindheit im Kopf, die mich total geprägt hat: Meine Mutter bat meinen Vater morgens, bevor er zur Arbeit fuhr, um neues Haushaltsgeld, und er fragte sie, wozu sie denn schon wieder neues Geld braucht. Obwohl wir genug Geld hatten, verlangte er Rechenschaft von ihr, was sie mit dem Geld vorhat. Ich fand dies damals so entwürdigend, und es hat mich nachhaltig geprägt. Dennoch übernahm ich die Muster meiner Mutter und machte mich ebenso finanziell abhängig von meinem Vater, Männern oder "Vater Staat".

Warum nun wurde alles daran gesetzt, daß gerade wir Weiber vom Geld abgeschnitten werden und warum wurden etliche ausgeklügelte spirituelle Konzepte dafür errichtet? Nun, das ist ganz einfach. Wir Frauen sind der Schlüssel für die Transformation der Erde, und wenn wir abgeschnitten sind vom "schnöden Mammon", dann bleibt es den Männern überlassen, das Geld für sich zu nutzen für zum Großteil umweltschädliche und lebensfeindliche Vorhaben. Wenn WIR uns wieder mit dem Geld aussöhnen und es wieder in unser Leben ziehen, dann können wir damit Wundervolles bewirken - für uns selbst, unsere Familien, die Gesellschaft und Mutter Erde. Weil dies nicht erwünscht war und ist, wurde alles daran gesetzt, unsere große Kraft und Macht zu unterdrücken und klein zu halten. Nichts funktioniert in diesem Zusammenhang so gut, wie wenn wir vom Geldstrom abgeschnitten sind. Ich war selbst 12 Jahre lang alleinerziehende Mutter und wußte kaum, wie ich über die Runden kommen sollte. Hätte ich Geld gehabt, hätte ich mein Kind ganz anders groß ziehen und mich in Windeseile entwickeln können. Doch dies ist nicht erwünscht vom System...

Geld ist Energie, und es liegt einzig an uns, wie wir diese Energie nutzen. Wenn wir sie aber mit Teilen in uns ablehnen, dann müssen wir uns nicht wundern, wenn wir im Mangel leben. Wenn wir vom Geldfluß abgeschnitten sind, dann hat dies zudem auch Auswirkungen auf den freien Fluß unserer Sexualenergie, da beides eins ist und seinen Ursprung in unserem Sakral- oder Sexualchakra hat. Mit Hilfe der Sexualmagie können wir uns zwar "eigentlich" alles manifestieren, was wir uns ersehnen, wie ich selbst schon erfahren durfte, doch solange die Schattenanteile nicht erlöst sind, die dagegen arbeiten, wird auch die Sexualmagie nicht funktionieren.

Wer eine sehr gute Technik kennenlernen will, um tiefe Schattenanteile aufzulösen, ist herzlich in meine Gruppe "Tempel der weiblichen Lust" auf Facebook eingeladen. Einfach über das Kontaktformular, eine PN auf Facebook oder indem Du den Button auf meiner FB-Unternehmensseite "Das Erwachen der Inneren Göttin" anklickst, mich kontaktieren...

Es ist so wichtig, daß wir uns den alten Programmierungen nun stellen und sie endlich auflösen, damit wir voll durchstarten und unser ganzes Potential entfalten können. Es ist unser göttliches Geburtsrecht, in der Fülle zu leben, und nur wenn wir selbst in der Fülle leben, können wir diese auch mit der Welt teilen, sodaß sie ausstrahlt und alles durchlichtet und wir ALLE wieder in jeglicher Hinsicht erFÜLLt leben können - zum Wohle von allem, was ist.

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Reisebericht Visionsreise Slowenien und Hvar/Kroatien – Totale Transformation - Heilung

Veröffentlicht am 07.09.2018
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Die Rückkehr der Weiber, Hexen, Göttinnen...

Veröffentlicht am 13.07.2018
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Sinnliche Manifestation...

Veröffentlicht am 01.07.2018
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